Ausstellung
Blumen erobern zum fünften Mal das Aargauer Kunsthaus

Der Frühling hält doch etwas früher als erwartet Einzug – zumindest in Aarau. Zum fünften Mal zieht der Publikumsmagnet «Blumen für die Kunst» ins Aargauer Kunsthaus ein. Vierzehn Floristinnen und Floristen interpretieren Werke aus der kantonalen Kunstsammlung.

Dario Pollice
Merken
Drucken
Teilen
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Im oberen Stockwerk des Kunsthauses werden die Besucher durch das Arrangement der St. Galler Floristin Sandra Diener begrüsst. Sie interpretiert «Through the Bamboo Grove» von Mireille Gros.
37 Bilder
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, (nicht im Bild) zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, (nicht im Bild) zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, (nicht im Bild) zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, (nicht im Bild) zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, (nicht im Bild) zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, (nicht im Bild) zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, (nicht im Bild) zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer, links, und Annina Ruch, rechts, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer und Annina Ruch (im Bild), St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer (im Bild) und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer, rechts, und Annina Ruch, links, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer und Annina Ruch (im Bild), St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer (im Bild) und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer, links, und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer, rechts, und Annina Ruch, links, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Claudia Lischer und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, (nicht im Bild) in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Sandra Diener, St. Gallen, zum Werk der Künstlerin Mireille Gros, Trough the Bamboo Grove, 2010, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau Blumen für die Kunst Florale Interpretation von Sandra Diener, St. Gallen, zum Werk der Künstlerin Mireille Gros, Through the Bamboo Grove, 2010, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau Blumen für die Kunst Florale Interpretation von Sandra Diener, St. Gallen, zum Werk der Künstlerin Mireille Gros, Through the Bamboo Grove, 2010, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Aufbau Blumen für die Kunst Florale Interpretation von Sandra Diener, St. Gallen, zum Werk der Künstlerin Mireille Gros, Through the Bamboo Grove, 2010, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.

Aufbau der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus in Aarau. Im oberen Stockwerk des Kunsthauses werden die Besucher durch das Arrangement der St. Galler Floristin Sandra Diener begrüsst. Sie interpretiert «Through the Bamboo Grove» von Mireille Gros.

SEVERIN BIGLER

Der Frühling hält zwei Wochen früher als erwartet Einzug – zumindest in Aarau im Kunsthaus. Vierzehn Floristinnen und Floristen interpretieren zum fünften Mal in der Ausstellung «Blumen für die Kunst» Werke aus der Sammlung des Aargauer Kunsthauses.

Die Floristen haben die Möglichkeit, aus der Sammlung drei Favoriten anzugeben, ein Werk wird ihnen im Anschluss zugeteilt. Über die Jahre hat sich die Veranstaltung – eine Zusammenarbeit zwischen dem Aargauer Kunsthaus und dem Verein Flowers to Arts – zum Publikumsmagnet entwickelt und zog mit jeder Ausgabe mehr Besucher an, 16 482 alleine im letzten Jahr.

Eile und Konzentration

Am Montagmorgen führen uns Angela Wettstein und Marianne Wyss von Flowers to Arts durch die Räumlichkeiten des oberen Stockwerkes, wo Handwerker, Floristen und ihre Mitarbeiter konzentriert ihrer Arbeit nachgehen. «Die meisten Floristen haben die ganze Nacht durchgearbeitet. Da die Blumen vergänglich sind, müssen sie am Ausstellungstag aufgebaut werden», so Wettstein.

Blumen Für die Kunst: Besondere Öffnungszeiten

«Blumen für die Kunst» dauert nur eine Woche, bis Sonntag 11. März.

Offen: Di–So 10–20 Uhr, Eintritt: 20 Franken; Special-Hour: Di–So 9–10 Uhr, limitierte Besucherzahl, Eintritt: 30 Franken, Mitglieder 10 Franken.

Online-Tickets:  www.ticketino.com oder www.aargauerkunsthaus.ch

Blumen-Bistro im Zelt: 10–20 Uhr.

In einem Nebenraum baut Lisa Pellanda mit ihrem Freund ihre Interpretation von Patrick Rohners Werk «Ohne Titel» (1999) auf. Die Tessiner Floristin vertritt als Jungtalent die Zukunft der Floristik. Rohners Werk ist mit den dicken Farbschichten und einer organisch wirkenden Oberflächenstruktur weniger zugänglich als andere Gemälde der Ausstellung. Wie soll man so etwas floristisch umsetzen?

«Ehrlich gesagt war das Werk nicht mein erster Favorit», so Pellanda. Zurück im Tessin sei es ihr aber nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Im Raum ist eine Plexiglasscheibe aufgestellt, in die Pellanda bereits Löcher von verschiedener Grösse eingebohrt hat. In diese Löcher werden wiederum «Menschenköpfe» – eine Plastikform mit Blume – eingesetzt.

Der Zusammenhang zwischen dem abstrakten Gemälde und Menschen scheint nicht offensichtlich, doch für die Tessinerin sind Menschen auch abstrakt. Sie wolle die Verbindung zwischen Mensch und Natur und die Verschiedenheit der Menschen aufzeigen, daher habe sie unterschiedliche Gewächse ausgesucht. «Diese Orchidee, zum Beispiel, ist ein nobler Mensch, jener Kaktus ist vielleicht ein aggressiver, ärgerlicher Mensch und die Nelken entsprechen einem einfachen Menschen.»

Samen zu nackter Haut

Würde dem Schreibenden ebenfalls ein Werk zur Interpretation zugeteilt, wünschte er sich nicht unbedingt Hannah Villigers Werk «Block I (1988); eine Serie aus zwölf vergrösserten Farbfotografien, fragmentarischen Nahaufnahmen des menschlichen Körpers. Doch für die Zuger Floristin Isabelle Becker war Villigers Werk die erste Wahl.

Am Boden liegen quadratische Kunstharzplatten, in denen sich zarte, weissliche Büschel befinden. Man bittet die Floristin um Aufklärung: «Ich bin auf die Idee der totalen Rückführung gekommen, zurück zum Ursprung des Lebens: den Samen. Ohne ihn gäbe es uns nicht und auch keine Blumen.»

Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher der Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
23 Bilder
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Claudia Lischer, und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Claudia Lischer, und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Intepretation von Myrta Frohofer in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher mit der florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug, zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Claudia Lischer, und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher mit der florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug, zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Madeleine Schuppli, Direktorin des Aargauer Kunsthaus spricht zur Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher der Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Claudia Lischer, und Annina Ruch, St. Moritz, zum Werk von Ugo Rondinone, siebteraprilneunzehnhundertzweiundneunzig, 1992, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Florale Interpretation von Susan Rüsch, Meisterfloristin, Uitikon und Sabine Rüsch, Teufen, zum Werk von Renée Levi, Viola, 2014, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher mit der florale Interpretation von Isabelle Becker, Zug, zum Werk von Hannah Villiger, Block I, 1988, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher mit der florale Interpretation von Lisa Pellanda, Losone TI, zum Werk von Patrick Rohner, Ohne Titel, 1999, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher mit der florale Interpretation von Sandra Diener, St. Gallen, zum Werk der Künstlerin Mireille Gros, Through the Bamboo Grove, 2010, in der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.

Offizielle Eröffnung der Ausstellung «Blumen für die Kunst» im Aargauer Kunsthaus. Besucher der Eröffnung der Ausstellung „Blumen für Kunst“ am 5. März 2018 im Aargauer Kunsthaus in Aarau.

SEVERIN BIGLER

In der gesamten Schweiz gibt es nur eine Firma, die Kunstharz herstellt; also fuhr Becker nach Fraubrunnen und liess sich von den Mitarbeitern über das Material und dessen Verarbeitung beraten. Die Samen der Seidenpflanze mit dem zarten Haarschopf habe sie ausgesucht, da diese nicht nur die Nacktheit, sondern auch die Weiblichkeit von Villigers Fotografie aufgreifen.

Die Verlagerung des Gewichtes auf zeitgenössische und auch abstrakte Kunstwerke, widerspiegle auch die Entwicklung innerhalb der Floristik, so Marianne Wyss von Flowers to Arts. «In den letzten Jahren hat sich in der Floristik sehr viel verändert. Die Ausbildung ist technisch viel anspruchsvoller geworden.»

Die Besucher liessen sich dadurch aber nicht abschrecken, im Gegenteil; das Interesse vonseiten der Besucher sei sogar grösser bei zeitgenössischen Werken, denn farblich seien sie oft sehr dynamisch.

Umfrage: Wie oft waren Sie schon in «Blumen für die Kunst» und warum sind Sie hier?

Fritz Stämpfli (l.) und Bernd Prehm: «Wir sind beide zum zweiten Mal hier. Mich fasziniert es, was sich die Floristen/-innen bei der Annäherung an das Bild denken.» «Mir gefällt die Kombination der Umsetzungen, wie einige mehr auf die Struktur eingehen und andere mehr auf die Farben.»
6 Bilder
Laura Basler (l.) und Kathrin Häseli: «Wir sind zum ersten Mal an der Ausstellung. Ich habe die Bilder vom letzten Jahr gesehen und fand die sehr schön.» «Zwei Bekannte, die im Kunsthaus arbeiten, haben mir darüber erzählt. Ich finde, die Ausstellung ist auch für weniger kunstaffine Leute zugänglich.»
Evelyn und Peter Beck: «Ich bin selber Floristin und komme zum dritten Mal hierher. Mir gefällt die unterschiedliche Umsetzung der Bilder.» «Es ist einfach faszinierend. Ich finde je abstrakter, umso lässiger.»
Cornelia Wüthrich: «Ich habe die Ausstellung ein einziges Mal verpasst. Ich bin ein Farbenmensch, male selber und habe Blumen einfach gern.»
Bettina Jakob mit Sohn Samir: «Ich bin zum dritten Mal hier. Diese Umsetzung finde ich eine ganz coole Idee, denn mir bedeuten Blumen sehr viel.»
Elisabeth und Hans Jörg Wehrli: «Wir kommen seit Beginn zur Ausstellung. Sie zeigt, dass beides Kunst ist: Was an der Wand hängt und, was die Floristen/-innen machen.»

Fritz Stämpfli (l.) und Bernd Prehm: «Wir sind beide zum zweiten Mal hier. Mich fasziniert es, was sich die Floristen/-innen bei der Annäherung an das Bild denken.» «Mir gefällt die Kombination der Umsetzungen, wie einige mehr auf die Struktur eingehen und andere mehr auf die Farben.»

SEVERIN BIGLER