Babyglück
Bis mittags im Pyjama

Céline Dion präsentiert ihre Zwillinge Eddy und Nelson erstmals der Öffentlichkeit und verrät, wie sehr die beiden Babys sie auf Trab halten.

Drucken
Teilen
Céline Dion zeigt ihre Babys

Céline Dion zeigt ihre Babys

Zur Verfügung gestellt

Kleine Erleichterung unter den ganz normalen Müttern dieser Erde ohne Millionenvermögen, supersonisch tollen Stimme und zig Nannys an der Seite: Auch Céline Dion, die frankokanadische Sängerin,ist wie jede normale Mutter mit Zwillingsbabies im Stress. Während dessen andere Zwillingsmütter sich sogleich mit Nannys bewaffnene (zum Beispiel Sarah Jessica Parker), will Célien DIon ihre Kids allein erziehen. Im kanadischen People-Mgazin «Hello» zeigt die Sängerin erstmals ihre neugeborenen Zwillinge Nelson und Eddy, und erzählt, wie sie das Leben mit den zwei Knirpsen zu bewältigen versucht.

Ganz friedlich schlummern Nelson und Eddy auf dem Schoss ihrer Mama. Doch das idyllisch anmutende Bild täuscht. «Ich weiss nicht, wie andere Frauen das machen», erklärt Dion. «Jeden Tag fragt mich René: 'Wie hast du geschlafen?' Und ich denke: Du machst wohl Witze! Schlafen ist nicht mehr!»

Das lange Warten auf das Kinderglück

Trotz des Schlafmangels ist Céline Dion überglücklich. Schliesslich mussten die 42-jährige Musikerin und ihr 68-jähriger Mann René Angélil lange warten, bis sie ihr Babyglück in den Armen halten durfen. Fünf gescheiterte künstliche Befruchtungen hatte Céline bereits hinter sich, als es dann Anfang des Jahres beim sechsten Versuch klappte - Céline war endlich wieder schwanger. Eddy und Nelson wurden am 23. Oktober per Kaiserschnitt geholt und halten seitdem vor allem ihre Mama auf Trab. «Ich stille beide Babys zur gleichen Zeit. Bis zum Mittag bin ich im Schlafanzug und habe überhaupt keine Zeit zum Duschen.»

Noch dazu haben die beiden Jungs völlig unterschiedliche Ansprüche an ihre Mutter, wie Céline verrät: «Sie sind sehr verschieden. Nelson ist Angélil, Eddy ist Dion. Eddy ist der Kleine, er ist sehr empfindlich und will die ganze Zeit geknuddelt werden. Und Nelson ist ein bisschen finsterer und sehr laut, im positiven Sinn. Er ist mein Bär, mein grosser Junge.» (cls)

Aktuelle Nachrichten