Bürgermeister Michael Bloomberg erinnerte am Donnerstag an den verheerenden Hurrikan "Sandy". Er kündigte an, dass an 30 Plätzen 26'500 Portionen des klassischen Thanksgiving-Essens, gefüllter Truthahn, verteilt würden.

Auch in Chicago, Philadelphia und Detroit waren am arbeitsfreien Thanksgiving grosse Paraden angekündigt. In der afghanischen Hauptstadt Kabul feierten die dort stationierten US-Soldaten am Donnerstag ein Festessen mit 2500 Portionen. Trotzdem würde er die von seiner Frau zubereiteten Nudeln mit Käse zu Hause vorziehen, sagte Sergeant Keith Wells.

Am Freitag beginnt mit dem "Black Friday", zu dem es viele Sonderangebote gibt, die vorweihnachtliche Einkaufssaison in den USA.

Bereits am Vortag hatte US-Präsident Barack Obama in Washington zwei Truthähne "begnadigt". Er wolle Cobbler (übersetzt: Schuhmacher) und Gobbler (Truthan) eine zweite Chance bieten, sagte Obama am Mittwoch bei einer kleinen Zeremonie und spielte damit auf seine Wiederwahl an. Die Namen der beiden 19 Wochen alten Truthähne hatten Grundschüler aus Virginia, wo die Vögel aufgezogen worden waren, vorgeschlagen.