Polemik

Sie nerven, Frau Pusch!

Hat das Risiko beim Fliegen etwas mit dem Geschlecht zu tun? Das findet zu mindest Schriftstellerin Luise F. Pusch. (Symbolbild)

Hat das Risiko beim Fliegen etwas mit dem Geschlecht zu tun? Das findet zu mindest Schriftstellerin Luise F. Pusch. (Symbolbild)

Die Feministin Luise F. Pusch fordert eine Frauenquote in den Cockpits - so könnte das Risiko, dass Piloten die Maschinen für ihren Selbstmord missbrauchen gesenkt werden. «Völlig fehl am Platz», findet unser Autor.

Die feministische Schriftstellerin Luise F. Pusch führte im Magazin «Emma» die Germanwings-Tragödie auf das Geschlecht des Piloten zurück und forderte eine Frauenquote im Cockpit. «Die Lufthansa könnte das Risiko, dass ihre Piloten das Flugzeug zu Selbstmord missbrauchen, mit jeder Frau, die sie zur Pilotin ausbilden, ganz erheblich reduzieren.»

Erheblich reduzieren? Wie kann man ein Risiko erheblich reduzieren, dass zuvor in der europäischen Luftfahrt noch nie negative Folgen hatte?

Die Forderung einer Frauenquote im Cockpit ist absurd. Ein Pilot muss mental, aber auch physisch topfit sein. Dass die Männer von Natur aus einen klaren physischen Vorteil gegenüber den Frauen haben, sollte sich auch Frau Pusch eingestehen.

Ihre Forderung zum jetzigen Zeitpunkt ist respektlos gegenüber allen trauernden Menschen auf der Welt.

Ich werde weiterhin mit einem guten Gefühl fliegen, egal, ob ein Pilot oder eine Pilotin im Cockpit sitzt. Die Airlines wählen nur die Besten für den verantwortungsvollsten Job der Welt aus, egal, ob Mann oder Frau. Hauptsache Frau Pusch sitzt nicht selber im Cockpit, dann würde mein gutes Gefühl einer panischen Angst weichen.

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