Pizza-Tour

Eine Reise durchs Gelbe Meer

Das Bild stamt nicht aus China, sondern aus der Po-Ebene

Das Bild stamt nicht aus China, sondern aus der Po-Ebene

Ja, wir sind immer noch in Italien. Aber wenn in der Po-Ebene die Reisernte beginnt, dominiert hier gleich quadratkilometerweise das Gelb der endlos scheinenden Reisfelder. Eine eindrückliche Landschaft – man wähnt sich in China.

Dienstag, 18. September. Die langen Kilometer über die schmalen Strassen durch die Reisfelder der Po-Ebene könnte man sich als langweilig vorstellen. Sie sind es aber nicht - im Gegenteil. Eindrücklich, spannend und wohlriechend zieht eine Kulturlandschaft vorbei, die immer neue Perspektiven mit stets wechselnden Sinneseindrücken offenbart. Wenn dann noch Am Rand eines Reisfelds, das gerade mit einem riesigen Raupen-Mähdrescher abgeerntet wird, eine junge Chinesin sichtbar wird, die mit dem typischen Kegelhut auf dem Kopf mit der Sichel den stehen gelassenen Reis mäht und in die Rückentasche stopft, wähnt man sich in China.

Am Mittag assen wir in Vercelli einen feinen Risotto. Wundert das jemanden?

Die Blog-Lesegemeinde möge mir verzeihen, wenn ich mich heute etwas kurz fasse. Aber in ein paar Augenblicken ist ein Geburtstags-Apéro angesagt.

Die heutige Tour durch das Gelbe Meer: Casale Monferrato - Novara, 72 km, 132 Hm

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