Noch einmal war es möglich, Betrachtungen nachzuhängen, dass selbst im «mildesten Klima der Schweiz», wo eigentlich alles wächst aus allen Teilen der Erde, selbst Kakteen, der Herbst einkehrt.

Beim ehemaligen Herrenhaus der Insel, vor dem gläsernen Gewächshaus, dessen erste Fundamente einst eine russische Baronin angelegt hatte, spiegelt sich in der flachen Schale eines Brunnens das Haus, die Palme, der Himmel und eine weibliche Statue. Die Tönung des Brunnenbeckens mischt dies alles zu einer Art Aquarell von unten. Der Sommer ist definitiv vorbei mit seinem hermetischen starken Blau, dem vielen Grün, dem satten Gelb. Angesichts des feinen Pastells des Herbstes aber muss das niemand bedauern.