Kolumne

Ob Jasskarten oder Zündhölzer: Grosszügig sind sie im Moment alle

Thierry Burkart (2.v.r.) verschenkt Traubenzucker, Marianne Binder-Keller Jasskarten.

In der aktuellen Hochzeit des Wahlkampfes lohnt sich der direkte Kontakt mit Kandidierenden mehr denn je, findet unser Autor.

Oft lohnt es sich, aktiv den direkten Kontakt mit Kandidierenden zu suchen, etwa, wenn diese sich an Ständen dem Volk präsentieren oder an Podien auftreten.

Denn viele Kandidierende erweisen sich besonders in Wahlzeiten auch wildfremden Menschen gegenüber als grosszügig. Sie verschenken Geschenke aller Art, neudeutsch auch Give-aways genannt.

Als kleine Orientierungshilfe im unübersichtlichen Give-aways-Dschungel eine kleine, unvollständige Übersicht. Damit alle wissen, was sie von den Kandidierenden zu erwarten haben. In alphabetischer Reihenfolge:

Christine Bachmann-Roth (CVP) verteilt Kondome. Marianne Binder-Keller (CVP) verteilt Jasskarten (deutsche und französische). Martin Brügger (SP) verteilt Äpfel. Thierry Burkart (FDP) verteilt kleine Blechdosen, enthaltend Traubenzuckerdrops mit Vitamin C, Himbeer-, Zitrone-, Orange- oder Cassis-Geschmack. Yvonne Feri (SP) verteilt Zündhölzer. Gaby Gerber (FDP) verteilt Bierdeckel.

Stefanie Heimgartner (SVP) verteilt den Schweizer Psalm, als Teil eines besonderen Schweizer Passes. Silvan Hilfiker (FDP) verteilt original Haschi-Kräuterbonbons.

Hansjörg Knecht (SVP) verteilt Getreideriegel. Maja Riniker (FDP) verteilt flüssigen Honig aus Lateinamerika. Adrian Schoop (FDP) verteilt Faltmeter. 

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Autor

Jörg Meier

Jörg Meier

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