Spitex

Besser gemeinsam in die Zukunft

Ab 1. Januar 2017 sollen die Menschen in den vier Gemeinden durch die neue Organisation betreut werden. (Symbolbild)

Ab 1. Januar 2017 sollen die Menschen in den vier Gemeinden durch die neue Organisation betreut werden. (Symbolbild)

Die spitalexterne Pflege von Killwangen, Neuenhof, Spreitenbach und Wettingen soll künftig von einer einzigen Spitex-Organisation erbracht werden. Als gelungene Beispiele in den vier Gemeinden dienen die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal oder die Zivilschutzorganisation.

Seit Jahren betreuen fachlich hoch qualifizierte und menschlich einfühlsame Pflegerinnen die Patientinnen und Patienten der Spitex Spreitenbach-Killwangen und der Spitex Wettingen. Das wird so bleiben: Egal ob es sich künftig um zwei getrennte oder eine gemeinsame Spitex-Organisation handelt. Organisatorisch und administrativ spielt es aber eine Rolle, ob es eine oder zwei Organisationen sind. Hier hat die gemeinsame als AG organisierte Spitex grosse Vorteile: Sie ist stabiler, vielfältiger und flexibler.

Was droht, wenn eine Spitex zum Pflegefall wird, zeigt das Beispiel Neuenhof. Dort war der Spitexverein 2012 am Ende seiner Kräfte angelangt. Notfallmässig musste die Spitex Wettingen einspringen. Daraus wurde ein gut funktionierendes Definitivum. Für die vier Gemeinden ist es deshalb ein Gebot der Stunde, mit einer gemeinsamen Organisation auf künftige Anforderungen optimal vorbereitet zu sein. Davon profitieren werden in erster Linie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und somit letztlich die Patienten. Es brauchen also keine Einwohnerinnen und Einwohner vor pflegerischen Mängeln Angst zu haben.

Mit der gemeinsamen Spitex unternehmen die Gemeinden einen weiteren Schritt eigenständig bleibend, Aufgaben zugunsten der Bevölkerung gemeinsam zu lösen. Als gelungene Beispiele in den vier Gemeinden dienen die Regionalpolizei Wettingen-Limmattal oder die Zivilschutzorganisation.

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