Simbabwe
Militär-Putsch: Despot Mugabe (93) tritt nach 37 Jahren zurück – und das Volk jubelt

Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht ist Simbabwes Staatschef Robert Mugabe zurückgetreten. Er gebe sein Amt mit sofortiger Wirkung auf, erklärte der 93-Jährige in einem Schreiben am Dienstag.

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Am 20. November 2017 spricht Mugabe am Fernsehen eine Rede zur Nation. Eigentlich war erwartet worden, dass er seinen Rücktritt verkündet. Das unterlässt er aber, obwohl er von seiner Partei Zanu-PF als Vorsitzender abgesetzt und seine Frau aus der Partei ausgeschlossen wurde. Einen Tag später tritt er dann doch noch zurück. Damit endet eine 37 Jahre lange Ära.
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Robert Mugabe (Mitte) 1976 mit anderen Vertretern der Patriotischen Front an der Rhodesien-Konferenz in Genf: Mugabe nahm an Verhandlungen mit dem rhodesischen Ministerpräsidenten Ian Smith zum sogenannten Kissinger-Paket teil.
Mugabe war Anführer im Unabhängigkeitskampf. Simbabwe war eine britische Kolonie. (Bild von 1979)
Robert Mugabe kommt 1980 mit der Unabhängigkeit von Simbabwe, dem ehemaligen Rhodesien, an die Macht. Mugabe während des Wahlkampfs 1980.
Mugabe gilt in den 80ern als Hoffnungsträger Afrikas.
Simbabwe ist reich an Bodenschätzen und gilt wegen seiner produktiven Landwirtschaft (mit 5000 weissen Farmern) als Brotkorb von Afrika.
Mugabe trifft sich 1995 US-Präsident Bill Clinton.
Doch Mugabe füllt seine eigenen Taschen und die seiner Anhänger. Er wird zum Despoten, lässt 1999/2000 zirka 4500 weissen Farmer enteignen. Seine Anhänger übernehmen die Farmen, haben aber nicht das nötige Landwirtschafts-Know-How. Das Bild zeigt Mugabe mit seiner zweiten Frau Grace Mugabe, seiner ehemaligen Sekretärin. Er hatte mir ihr bereits eine Affäre, als seine erste Frau an Krebs erkrankt war und starb.
Ein Wahlkampf-Poster von 2008: Unschwer zu erraten, dass es sich nicht um demokratische Wahlen handelte.
2011: Mugabe trifft Fifa-Präsident Sepp-Blatter, der in Simababwe auf Besuch ist.
Mugabe wirtschaftet Simbabwe zu Grunde. Negativer Höhepunkt ist die Hyperinflation 2009, in deren Folge Simbabwe die eigene Währung abschafft und den US-Dollar zur offiziellen Währung macht.
Der stürzende Mugabe - ein Bild mit Symolkraft. Aufgenommenwurde es im Februar 2015 beim Treffen der Afrikanischen Union in Äthiopien.
Mugabe feierte grosse Geburtstagspartys. Sie sollen Millionen gekostet haben. Beim Volk kam das nicht gut an - kein Wunder bei Armut und 90 Prozent Arbeitslosigkeit. Millionen Simbabwer flüchteten in der Not nach Südamerika. Dort sind sie als Arbeitskräfte, etwa im Gastgewerbe, kaum wegzudenken.
Mugabe (93) machte mit seinen Auftritten in den letzten Jahren Negativschlagzeilen: Er schlief an offiziellen Anlässen immer wieder ein.
Mugabe und seine zweite Ehefrau Grace. Wegen ihrer Prunk- und Shoppingsucht erhielt sie den Übername Grace "Gucci" Mugabe.
Mugabe und sein ehemaliger Vizepräsident Emmerson Mnangagwe im 2016. Eine Woche vor dem Militärputsch feuerte Mugabe seinen Vertrauten. Mnangagwe war jahrelang der Mann fürs Grobe an der Seite von Mugabe. Er gilt als reichster Mann Simbabwes und trägt den Übernamen "Krokodil" - weil er im richtigen Moment schnell zuschlägt.
Mugabe wollte seine Frau Grace zur neuen Vizepräsidentin machen. Das war einer der Gründe für den Militärputsch. Den Grace Mugabe geniesst beim Militär, anders als Mnangagwe, kein Ansehen. Sie ist auch bei der Bevölkerung unbeliebt.
Am 16. November 2017 kommt es in Simbabwe zum Miltär-Putsch: Das Militär nimmt Vertraute von Mugabe fest und setzt ihn unter Hausarrest.
Die Zeitungen in Simbabwe feiern den Putsch.
Die Militärführung will Mugabe dazu bringen, freiwillig zurückzutreten. Doch der weigert sich. Immerhin darf er an einer Zeremonie der Freien Universität nahe Harare teilnehmen - so wie das schon lange zuvor vorgesehen war.
Am 21. November gehen wieder Tausende auf die Strassen. Hier fordern sie vor dem Parlamentsgebäude in Harare die Absetzung von Mugabe. Im Parlament wird das Amtsenthebungsverfahren gestartet.
Robert Mugabe

Am 20. November 2017 spricht Mugabe am Fernsehen eine Rede zur Nation. Eigentlich war erwartet worden, dass er seinen Rücktritt verkündet. Das unterlässt er aber, obwohl er von seiner Partei Zanu-PF als Vorsitzender abgesetzt und seine Frau aus der Partei ausgeschlossen wurde. Einen Tag später tritt er dann doch noch zurück. Damit endet eine 37 Jahre lange Ära.

THE HERALD HANDOUT

"Meine Entscheidung zum Rücktritt ist freiwillig", heisst es weiter. Mit dem Schritt wolle er sicherstellen, dass es einen geordneten Machtübergang gebe.

Das Parlament, das gerade über ein Amtsenthebungsverfahren beriet, brach bei der Verkündung der Nachricht durch Parlamentspräsident Jacob Mudenda in Jubel aus. Die Sitzung wurde unterbrochen. Auf den Strassen versammelten sich Tausende Menschen und feierten.

Die Rücktrittsverkündung aus anderer Perspektive:

Der Jubel in den Strassen der Hauptstadt Harare ist grenzenlos:

Der Staatschef war seit einem Militärputsch in der vergangenen Woche politisch schwer angeschlagen. Unklar war zunächst, wer nun die Verantwortung für das Land mit seinen etwa 14 Millionen Einwohnern trägt. Mudenda erklärte, es müssten juristische Fragen geklärt werden. Ziel sei, bis Mittwochabend einen Nachfolger im Amt zu haben.

Der Machtverlust geht aber nicht auf Proteste der Bürger, sondern auf rivalisierende Mitglieder der Machtelite zurück. Als aussichtsreichster Kandidat gilt sein langjähriger Weggefährte Mnangagwa. Er wolle mit allen Bürgern eine neue Ära einleiten und die Wirtschaft wiederbeleben, so dass alle Simbabwer davon profitierten, erklärte der Politiker.

Jubel in Harare.
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Jubel in Harare.
Jubel in Harare.
Jubel in Harare.
Jubel in Harare.
Die Menschen in der Stadt Bulawayo feiern.
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.
Simbabwer feiern in Johannesburg (Südafrika) den Rücktritt von Mugabe. Zu Millionen sind Simbabwer ins Nachbarland ausgewandert, wegen der wirtschaftlichen Not in Simbabwe.
Simbabwer feiern in Johannesburg (Südafrika) den Rücktritt von Mugabe. Zu Millionen sind Simbabwer ins Nachbarland ausgewandert, wegen der wirtschaftlichen Not in Simbabwe.
Simbabwer feiern im Zentrum von Harare den Rücktritt ihres langjährigen Präsidenten Robert Mugabe (93).
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.
Simbabwer feiern vor dem Parlamentsgebäude in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe.

Jubel in Harare.

Ben Curtis

Hohe Inflation

Das Land leidet unter Devisenmangel. Die Regierung rechnet in diesem Jahr mit einem Haushaltsdefizit von mehr als elf Prozent im Vergleich zur Wirtschaftsleistung. Experten zufolge liegt die reale Inflationsrate bei über 300 Prozent.

Der 93-jährige Mugabe war von seinen Kritikern zum Rücktritt gedrängt worden. Zuvor hatte das Parlament in Simbabwe am Dienstag seine Beratungen über die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahren gegen den langjährigen Staatschef Robert Mugabe aufgenommen. Der Parlamentsvorsitz genehmigte eine dafür erforderliche gemeinsame Sitzung beider Kammern.

Parlamentspräsident Jacob Mubenda (Bildmitte mit schwarzer Robe und Brille) sagte, das Amtsenthebungsverfahren sei "beispiellos in der Geschichte des unabhängigen Simbabwe".
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Vor der Parlamentssession, in der es um das Amtsenthebungsverfahren gegen Robert Mugabe gehen wird.
Morgan Tsvangirai, der bekannte Mann der allerdings zersplitterten Opposition, vor dem Parlament.
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe Mitglieder Kriegsveteranen protestieren für die Absetzung des langjährigen Despoten Mugabe. Die Kriegsveteranen waren 1999/2000 stark an der Vertreibung von zirka 4500 weissen Farmern beteiligt. Die Veteranen hatten Mugabe im Unabhängigkeitskampf unterstützt.
Demonstranten vor dem Parlamentsgebäude fordern die Absetzung von Präsident Robert Mugabe (93), der das Land seit 37 Jahren, seit der Unabhängigkeit, führt.
Anhänger der Opposition versammeln sich ausserhalb des Parlamentsgebäude in Harare.
Anhänger der Opposition versammeln sich ausserhalb des Parlamentsgebäude in Harare.
Das Parlamentsgebäude in Harare.
Anhänger der Opposition versammeln sich ausserhalb des Parlamentsgebäude in Harare.
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe
Impressionen von den Protesten in Harare gegen Robert Mugabe

Parlamentspräsident Jacob Mubenda (Bildmitte mit schwarzer Robe und Brille) sagte, das Amtsenthebungsverfahren sei "beispiellos in der Geschichte des unabhängigen Simbabwe".

KEYSTONE/AP EPA/AARON UFUMELI

Die Beratung am Dienstag wurde zunächst in einen grösseren Saal verlegt, um allen 350 Mitgliedern der beiden Parlamentskammern Platz zu bieten. Eine erste Abstimmung wurde noch am Nachmittag erwartet.

Parlamentspräsident Jacob Mubenda sagte zu Beginn der Sitzung, das Amtsenthebungsverfahren sei "beispiellos in der Geschichte des unabhängigen Simbabwe". Abgeordnete der Regierungspartei Zanu-PF gingen davon aus, Mugabes Amtsenthebung zusammen mit der Oppositionspartei Bewegung für einen Demokratischen Wandel (MDC) zu erreichen.

Simbabwe - die Hauptfiguren im Kampf um die Macht:

Simbabwes Präsident Robert Mugabe, hier mit Ehefrau Grace, wurde gestürzt.
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Das Militär setzte den 93-jährigen Staatschef unter Hausarrest.
Constantine Chiwenga, der Chef der Armee im Hauptquartier in Harare.
Präsident Robert Mugabe (93) war seit 1980 an der Macht. Am 21. November 2017 schliesslich tritt er zurück, nach 37 Jahren an der Macht.
Schlagzeilen der Zeitungen in Simbabwe nach dem Putsch des Militärs, das diesen nicht so nennen will.
Erst eine Woche vor dem Putsch hat Mugabe (rechts) seinen Vizepräsidenten Emmerson Mnangagwa gefeuert. Dieser gilt nebst Mugabes Ehefrau Grace Mugabe als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge.
Emmerson Mnangagwa aber war am Putsch im Hintergrund wohl beteiligt. Er hat beste Beziehungen zum Militär, war jahrelang der Mann für das Grobe an Mugabes Seite.
Mnangagwa, hier rechts von Mugabe, erhielt den Übernamen "Das Krokodil", weil er so schnell zuschlägt.
Simbabwes First Lady Grace Mugabe. Wegen ihrer Prunksucht erhielt sie von der Bevölkerung den Zunamen Grace "Gucci" Mugabe. Das Militär will verhindern, dass sie auf ihren Mann als Präsidentin folgt.
Robert Mugabe wollte seine Ehefrau Grace zur Vizepräsidentin machen. Stirbt der Präsident, übernimmt der Vizepräsident vorderhand die Geschäfte.
Morgan Tsvangirai, Anführer der Opposition, spricht am Tag nach dem Putsch mit der Nachrichtenagentur Associated Press (AP). Er sagte, Mugabe müsse zurücktreten, und forderte Neuwahlen.
Die ehemalige Vizepräsidentin Joice Mujuru. Sie wurde 2014 von Mugabe gefeuert. Es wird vermutet, dass Grace Mugabe schon damals eine Konkurrentin aus dem Weg räumen wollte.

Simbabwes Präsident Robert Mugabe, hier mit Ehefrau Grace, wurde gestürzt.

Tsvangirayi Mukwazhi

Opposition war siegessicher

Die Opposition zeigte sich siegessicher. "Wir haben seit Jahren Mugabes Abtritt gefordert und wir freuen uns, dass unsere Kollegen der Zanu-PF das jetzt auch endlich erkannt haben", sagte MDC-Fraktionsvorsitzender Innocent Gonese. Nach Mugabes Amtsenthebung müssten möglichst bald freie Wahlen abgehalten werden, forderte er.

Ein Ultimatum seiner Partei, bis Montagmittag freiwillig zurückzutreten, hatte der 93-jährige Mugabe verstreichen lassen. Der von ihm gefeuerte Vizepräsident Emmerson Mnangagwa forderte Mugabe am Dienstag auf, die öffentliche Meinung zu respektieren und auf sein Amt zu verzichten. Ein Rücktritt Mugabes würde es Simbabwe ermöglichen, "voranzukommen und sein Erbe zu bewahren".

Mugabe hatte Mnangagwa, der als Wunschnachfolger der Armee im Präsidentenamt gilt, Anfang November entlassen. Daraufhin griff das Militär ein und stellte Mugabe unter Hausarrest.

Mnangagwa - einst als Hardliner und enger Gefolgsmann Mugabes bekannt - setzte sich nach Südafrika ab. Am Dienstag erklärte er, dass er erst nach Simbabwe zurückkehren werde, wenn seine Sicherheit gewährleistet sei.

Veteranen gegen Mugabe

In der Nähe des Parlaments in Harare demonstrierten hunderte Mugabe-Gegner. Die Demonstranten vor dem Parlament forderten in Sprechchören Mugabes Rücktritt. Sie schwenkten Nationalfahnen und hielten Banner mit der Aufschrift "Mugabe go!" in die Höhe.

Der Vorsitzende des einflussreichen Veteranenverbands, Chris Mutsvangwa, sagte: "Die Proteste müssen jetzt beginnen, wir können Mugabe nicht eine Stunde länger haben." Alle Menschen müssten "alles stehen und liegen lassen" und sich in die Hauptstadt Harare zu begeben.

Die Veteranen aus der Zeit des Unabhängigkeitskrieges gegen die britischen Kolonialherren galten als die treuesten Unterstützer von Mugabes fast 40-jähriger Herrschaft. Mittlerweile unterstützen sie aber Mnangagwa, dessen Entlassung die derzeitige Staatskrise auslöste.

Im anhaltenden Machtkampf in Simbabwe rief der Armeechef Constantino Chiwenga die Bevölkerung zu "Ruhe und Geduld" auf. Mugabe stehe im Kontakt mit seinem früheren Stellvertreter Mnangagwa, fügte der Generalstabschef am Montagabend in einer im Fernsehen übertragenen Rede hinzu. Der ehemalige Vizepräsident werde "in Kürze" in Simbabwe zurückerwartet.

Es werde Gespräche zwischen Mugabe und seinem ehemaligen Vize geben, sagte Chiwenga. Die Nation werde über deren Ausgang unterrichtet. Diese "neuen Entwicklungen" seien für die Sicherheitskräfte "ermutigend".

Misswirtschaft und autoritärer Regierungsstil

Die Regierungspartei hatte Mugabe am Sonntag als Parteichef abgesetzt und seinen Rivalen Mnangagwa zum neuen Vorsitzenden nominiert. Mugabe und seine 52-jährige Ehefrau Grace, die auch als seine mögliche Nachfolgerin gehandelt wurde, wurden aus der Partei ausgeschlossen.

Mugabe hatte das ehemalige Rhodesien 1980 in die Unabhängigkeit von der Kolonialmacht Grossbritannien geführt. Er war zunächst Regierungschef, bevor er 1987 Präsident wurde. Seine Gegner werfen ihm einen autoritären Regierungsstil vor und machen ihn für die grassierende Misswirtschaft verantwortlich.

Impressionen aus Simbabwe (Mbare bei der Hauptstadt Harare)
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Impressionen aus Simbabwe (Mbare bei der Hauptstadt Harare)
Impressionen aus Simbabwe (Mbare bei der Hauptstadt Harare)
Impressionen aus Simbabwe (Hauptstadt Harare) Zwei Frauen beten ausserhalb der Neuen Apostolischen Kirche.
Impressionen aus Simbabwe (Mbare bei der Hauptstadt Harare)
Impressionen aus Simbabwe Männer spielen Billiard neben einem Markt in der Nähe von Mbare bei Harare.
Impressionen aus Simbabwe (Mbare bei der Hauptstadt Harare) Männer spielen Billiard neben einem Markt in der Nähe von Mbare bei Harare.
Impressionen aus Simbabwe (Mbare bei der Hauptstadt Harare) Frauen beim Wäschewaschen.
Impressionen aus Simbabwe (Mbare bei der Hauptstadt Harare) Kinder neben Plakaten der Zanu PF-Kampagne von 2008. Es handelt sich um die Regierungspartei.
Impressionen aus Simbabwe
Impressionen aus Simbabwe Kinder im Mbare.
Impressionen aus Simbabwe Ein Arbeiter läuft in einem Regierungsgebäude an Fotografien vom unter Hausarrest stehenden Präsidenten Robert Mugabe vorbei.
Impressionen aus Simbabwe (Mbare bei der Hauptstadt Harare)
Impressionen aus Simbabwe Bauern pflanzen in der Nähe von Harare Mais auf einem kleinen Stück Land an.

Impressionen aus Simbabwe (Mbare bei der Hauptstadt Harare)

Ben Curtis

Impressionen aus dem Hwange-Nationalpark, dem grössten Nationalpark in Simbabwe:

Impressionen aus dem Hwange-Nationalpark. Löwen geniessen frühmorgens die Sonne.
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 Löwen jagen nachts. Tagsüber schlagen sie zu, wenn sich ihnen einen günstige Gelegenheit bietet.
 Im Hwange-Nationalpark leben 45'000 Elefanten.
 Elefanten an einer der zahlreichen Wasserstellen.
 Eine Windanlage, die Grundwasser in eine Wasserstelle pumpt.
 An den Sonnenuntergängen hier kann man sich kaum satt sehen.
 Elefanten an einer Wasserstelle, im Hintergrund das Davison's Camp von Wilderness Safaris. Auch andere Camps sind mit Absicht in der Nähe von Wasserstellen erstellt worden, um die Tiere aus der Nähe beobachten zu können.
 Ein Schakal räkelt sich am Boden und schaut neugierig, als sich ein Jeep ihm nähert.
 Die Sonnenuntergänge im Hwange-Nationalpark sind atemberaubend.
 Tagsüber faulenzen die Löwen oft und lange...
 ... und gähnen auch mal.
 Paviane.
 Der "Flying Banana", der auch als südlicher Gelbschnabeltoko bekannt ist.
 Zebras können hier auch häufig beobachtet werden.
 Mystisch: Nebel am frühen Morgen.
 Dieses Gnu bleibt auf dem Weg stehen, als der Touristen-Jeep heranfährt – es hat offensichtlich die Kraft verloren.
 Hier leben auch viele wunderschöne Vögel.
 Eine Elefantenherde zieht nahe am Little Makalolo Camp vorbei. Zuvor hatten die Tiere an einer Wasserstelle ihren Durst gestillt.
 Zwei Zebas und ein Gnus scheinen für die Fotografen zu posieren.
 Giraffen.
 Giraffen.

Impressionen aus dem Hwange-Nationalpark. Löwen geniessen frühmorgens die Sonne.

Philipp Zimmermann

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