Zivilschutzstellenleiter Kurt Riner ist in Pension gegangen

Fabienne Schmid
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Bilder zum Leserbeitrag

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Nach 20 Jahren im Dienste der Gemeinde Wettingen ging Kurt Riner Ende November 2013 in Pension. Der Zeitpunkt fällt mit dem Zusammenschluss der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos zur regionalen Zivilschutzorganisation Wettingen-Limmattal zusammen. Kurt Riner absolvierte nach der obligatorischen Schulzeit eine Mechanikerlehre bei der damaligen Firma Brown Boveri in Baden. 1968 trat er in die Rekrutenschule ein und wurde im darauffolgenden Jahr zum Korporal befördert. Später erwarb er ein Handelsdiplom und wechselte für einige Jahre von der Werkbank in den Bürosessel: zuerst war er als Sachbearbeiter im Innendienst tätig und avancierte später zum Bürochef einer Versicherungsgesellschaft in Baden. Neben seiner beruflichen Tätigkeit steckte Kurt Riner viel Zeit und Engagement in seine Arbeit bei der Feuerwehr und dem Zivilschutz. Bevor er 1993 unter zahlreichen Bewerbern als "Ortschef, Zivilschutzstellenleiter/Sektionschef" in Wettingen gewählt wurde, übte er während drei Jahren die gleiche Funktion in Neuenhof aus.

Gemeinderat, Mitarbeitende und externe Ansprechpartner haben Kurt Riner während seiner langjährigen Tätigkeit kennen- und schätzen gelernt. Mit hoher Fachkompetenz hat er die Zivilschutzorganisation professionalisiert und geleitet. Der Gemeinderat dankt ihm für den engagierten und loyalen Einsatz. Für die Zukunft wünschen Gemeinderat und Mitarbeitende dem rüstigen Pensionär alles Gute bei bester Gesundheit.

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