FC Basel

FCB-Verteidiger Philipp Degen: «Wir sind eben zwei Trotteli»

FCB-Verteidiger Philipp Degen

FCB-Verteidiger Philipp Degen

Vor dem Spiel gegen den FCZ vom Samstag (20 Uhr) hat Basels Trainer Paulo Sousa nur Gutes über den Gegner zu berichten. Verteidiger Philipp Degen hat die Cupfinal-Niederlage gegen Zürich nicht mehr im, dafür seit dem Thun-Spiel eine schramme am Kopf.

Vor dem Spitzenspiel gegen den FC Zürich sagt FCB-Trainer Paulo Sousa: «Letzte Saison verloren wir unser erstes Heimspiel gegen den FCZ. Und zum Schluss verloren wir auch den Cupfinal. Das wollen wir morgen ändern!»

Über den Gegner verliert Sousa nur gute Worte: «Sie sind in Form. Nicht nur wegen den vier Siegen in den ersten vier Runden. 68 Spiele unter demselben Trainer sind sehr viel. Da sieht man, dass etwas zusammengewachsen ist.»

Dass es sich bereits um ein Schlüsselspiel für den weiteren Saisonverlauf handeln könnte, verneint Sousa indes, «dafür ist es zu früh». Trotzdem: «Es ist ein Duell, in dem wir beweisen können, wie gut wir in Form sind.»

Die Niederlage im Cupfinal verarbeitet

Philipp Degen behauptet: «Zumindest bei mir ist der verlorene Cupfinal aus dem Kopf raus.» Im FCZ sieht Degen den Hauptkonkurrenten in dieser Saison. Und eines ist ihm wichtig: «Es wird kein Selbstläufer.»

Bevor Degen geht, wird er noch zu seiner Narbe oberhalb des linken Auges befragt. Er lacht, sagt dann: «Marco Streller und ich haben uns so sehr über das späte Siegestor in Thun gefreut, dass wir mit den Köpfen zusammenstiessen und genäht werden mussten. Wir sind eben zwei Trotteli.» Sagt’s und verschwindet ins Training.

Im Torjubel nach dem späten 3:2 gegen Thun stossen Degen und Streller mit den Köpfen zusammen - es muss genäht werden

Im Torjubel nach dem späten 3:2 gegen Thun stossen Degen und Streller mit den Köpfen zusammen - es muss genäht werden

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