Keine Basler Fans - es war das grosse Thema vor diesem Spiel. Seit der Bekanntgabe des Entscheids ärgerten sich die Basler. Aber nicht nur die Basler, auch die Fans der AS Saint-Etienne beschäftigten sich mit der Abwesenheit der FCB-Fans. Und setzten sich für sie ein.

Neben der Fan-Abwesenheit wurde im Vorfeld des Spiels fast nur über etwas gesprochen: die Stärke der Franzosen bei den Standards. Trotzdem dauerte es gerade mal neun Minuten, bis der FCB das erste Tor nach einer Standardsituation kassierte. Und auch das zweite 30 Minuten später folgte auf eine - drei Mal dürfen Sie raten - Standardsituation.

Was die "Stephanois" können, können die Basler aber auch. Oder besser einer, der sonst nicht gerade bekannt dafür ist, oft das Tor zu treffen: Walter Samuel. Mit seinem schwächeren Fuss trifft er nach einer - und auch hier dürfen Sie drei Mal raten - Standardsituation. Und das löste einen Sturm der Begeisterunng aus.

Nachdem dem ersten Tor von Saint-Etienne ein Foul an Suchy voraus gegangen war, war der FCB in der zweiten Halbzeit die Mannschaft, die in Form eines Elfmeters vom Schiri begünstigt wurde.

Doch nach dem Ausgleichs-Treffer dachten die Basler wohl, dass sie bereits Feierabend hätten.

Folgerichtig gabs das 3:2 für Saint-Etienne, da nützte auch diese Tatsache nichts mehr:

Zu Hause muss der FCB nun aber einen Rückstand aufholen, vielleicht hilft es ja dann. Es gibt aber noch andere Theorien, wie das Weiterkommen doch noch gesichtert werden kann.

twete10