Ach, was hätte das hier doch für eine Ansammlung von Freudens-Bekundungen und Jubel-Tweets werden sollen. Darüber, dass der FC Basel sich am FC Sion hat für die peinliche Final-Pleite rächen können. Wie man die Hinrunde trotz Ausscheiden in der Qualifikation zur Champions League perfekt hat beenden können. Und, wie stark der FCB sich heute gezeigt hat. Aber es kam anders. Ganz anders. Für den FC Basel wurde es zu einem regelrechten Albtraum-Tag. Das Übel begann schon früh. Denn der FCB wirkte völlig von der Rolle.

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Zum eigenen Unvermögen kam dann auch noch Pech dazu. Und zwar ein Pech, das sich durch die ganze Hinrunde gezogen hat.

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Und wenns eh schon schlecht läuft, dann passt es auch, dass der Unparteiische ein Offside vor dem Gegentreffer nicht sieht. Oder besser: zwei Offsides.

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Man könnte ja die Schuld dann beim Schiedsrichter suchen. Aber realistisch gesehen lag es eben nicht nur daran ...

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Wer gehofft hat, dass es nach der Pause besser wird, wurde enttäuscht.

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Irgendwann erinnerte sich der FCB dann daran, dass doch noch etwas getan werden muss. Und erstaunlicherweise reichte das, um sich in die Verlängerung zu retten.

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Weil diese torlos verlief, gab es Elfmeterschiessen im Tourbillon. Und da Janko sein Tor zum 2:2 bereits vom Punkt aus gemacht hatte, war der perfekte Plan für das Penaltyschiessen bereits gefunden worden.

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Natürlich mussten aber fünf verschiedene Spieler antreten. Und wie hätte es an diesem Tag auch anders enden können: sie trafen das Tor nicht ...

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Zwei Fehlschüsse der Basler bedeuteten dann das Aus im Penaltyschiessen. Und Zusatzarbeit für Urs Fischer.

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