Tätlichkeit

FC Aarau legt Rekurs gegen Garats Spielsperren ein

Der FC Aarau kämpft gegen die Sperre von Juan Pablo Garat an.

Der FC Aarau kämpft gegen die Sperre von Juan Pablo Garat an.

Der argentinische Innenverteidiger des FC Aarau wurde nach seiner Tätlichkeit an Stürmer Albion Avdijaj im Testspiel gegen Vaduz mit drei Sperren bestraft – das akzeptieren die Aarauer nicht.

Zu den Fakten: Der Disziplinarrichter im Spielbetriebswesen der Swiss Football League (SFL) hat Garat für den Ellbogencheck an Avdijaj nach Sichtung des Rapports von Schiedsrichter Sandro Schärer und unter Annahme einer Provokation für drei Pflichtspiele gesperrt.

Nach sorgfältiger Prüfung sämtlicher Unterlagen kam Raimondo Ponte zum Schluss, gegen diesen Entscheid zu rekurrieren. «Diese Strafe ist deshalb zu hart, weil Garat von Avdijaj provoziert wurde», sagt der Sportchef des FC Aarau. «Wir legen deshalb Rekurs ein und gehen davon aus, dass die Sperre um mindestens ein Spiel reduziert wird.»

Eines steht fest: Im Auswärtsspiel vom Samstag in Neuenburg gegen Xamax (Anpfiff im Stade de la Maladière: 19 Uhr) muss Garat pausieren. Nicht mit dabei ist auch Flügelstürmer Ridge Mobulu, der wegen eines Bänderrisses im Knie in der Vorrunde nicht mehr zum Einsatz kommen wird.

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