Der Umzug des FCA-Trainingslagers von Side nach Belek hat sich gelohnt: Der Trainingsplatz in Belek ist in einem hervorragenden Zustand und entspricht den Ansprüchen eines professionellen Fussballklubs. Unter anderem trainieren auch die Bundesligisten Hertha Berlin und 1. FC Nürnberg auf demselben Trainingsareal.

Weil der Zustand des Trainingsplatzes in Side nach anhaltendem Regen in den vergangenen Wochen ungenügend war, ist das Team am Sonntagabend ins knapp 50 Kilometer entfernte Belek umgezogen und hat sich dort in einem Hotel eingerichtet.

So schlecht sah der Trainingsplatz in Side aus

So schlecht sah der Trainingsplatz in Side aus

Wieser teilweise wieder im Mannschaftstraining

Sandro Wieser ist zurück im Mannschaftstraining - zumindest teilweise. Nachdem sich der 21-jährige Liechtensteiner noch vor den Weihnachtsferien am Meniskus hatte operieren lassen müssen, nahm er am Montagmorgen wieder am Training mit der Mannschaft teil, zumindest im abschliessenden 4-gegen-4-Spiel.

Zuvor hatte er wie seit den Weihnachtsferien zusammen mit den angeschlagenen oder aus einer Verletzung zurückkehrenden Spielern vor allem im läuferischen Bereich trainiert. Noch am Sonntagnachmittag hatte er sich erfreut gezeigt, über seine Fortschritte im Wiederaufbau: «Ich fühle mich von Tag zu Tag besser, ich bin froh, dass es so gut läuft», sagte Wieser.

Mudrinski nicht im Training

Am Montagmorgen fehlte auf dem FCA-Trainingsplatz neben Igor Nganga (Afrika-Cup) und Miguel Peralta (siehe weiter unten) auch Ognjen Mudrinski. Er plagt sich mit muskulären Problemen herum und war deshalb bereits am Sonntagnachmittag nicht auf dem Trainingsplatz erschienen.

Zudem trainieren Edgars Gauracs, der nach seinem Kreuzbandriss im Wiederaufbau ist, Dante Senger und Dusan Djuric noch nicht mit der Mannschaft. Sie absolvieren abseits des Teams Lauf- und Krafttrainings.

Noch keine neuen Informationen gibt es zur Verletzung von Miguel Peralta. Der 19-jährige Verteidiger hatte sich am Sonntagnachmittag am rechten Knie verletzt. Er wird das Team wohl am Mittwoch verlassen und in den Aargau zurückkehren, wo genauere medizinische Untersuchungen durchgeführt werden sollen.