Lieber Hüsnü,

meine ich das nur oder ist der Tonfall, mit dem man sich in Diskussionen begegnet, in letzter Zeit schärfer und gehässiger geworden? Mir fällt das nicht nur am Fernsehen auf, wo sich politische Gegner wie Kriegsfeinde anschreien, sondern auch in den Onlinekommentaren von Zeitungen und sogar bei uns auf der Arbeit. Man prügelt sich zwar nicht, verletzt sich aber doch stark mit Worten. Wie geht man dem aus dem Weg? Dankbar um einen Rat:

Iris, 43, Basel

___________________

Liebe Frau Iris,

der Menschen sind komische Tiere. Haben wir dem Sprache, dem Filme, Zeitungen und Bücher, und trotzdem wir nehmen unsere Fäuste zum Schlagen. Oder manchmal auch eine Stein zum Werfen auf alle andere Personen, wo haben nicht der gleiche Meinung wie ich selber. Manchmal der Fäuste und der Steine sind nicht nur Wörter, aber richtig harte Wörter, wo machen mehr weh als wie eine Hammer.

Ganz anderes der Tiere. Nehmst du zum Beispiele dem Hünde: Wann macht eine Hund schlimme Sache zu andere Hund, Hund Nummer eins bellt zu Hund Nummer zwei. Wann Hund Nummer zwei nicht aufhört mit der schlimme Sache, der Hund Nummer eins beisst bisschen oder haut mal auf Nase vom Nummer zwei. Wann diese macht weiter, beide Hünde kämpfen zusammen, und wer gewinnt, hat recht. Finde ich ziemlich gute Möglichkeit für Probleme lösen. Warum? Weil alle Hünden kennen diese Regel und sagen keine falsche Komplemente, wie zum Beispiele meine Kollege Ganesh, wo sagt zu unsere Chef: «Ich respektiere Ihre Meinung, aber sind Sie trotzdem eine Arschloch». Der Tiere wissen, wann muss man lieb sein und wann muss man böse sein. Aber nicht beide zusammen. Ist bei alle Tiere so, bei der Fische, der Löwen, alle Gorilla und Schimpansen und sogar dem Bakteri. Kenne ich dem Bakteri nicht persönlich, aber ich glaube nicht, sitzen sie im Fernsehsofa und sagt eine Bakteri zu andere: «Wer hat eingeladen diese blöde Frau Cholera-Bakteri, wo hat kein Ahnung vom Thema, wo ist Lungenpest?», und natürlich der erste Bakteri sagt: «Wann du noch einemal unterbrechst meine Reden, ich aufstehe und renne ich aus diese Fernsehstudio». Und dann der Moderationsbakteri sagt: «Ich glaube, Sie beide sind grosse Dummköpfe. Darum bleiben Sie bitte auf unsere Sofa und schlagt euch mit dem böse Wörter, so wir haben viele, viele Zuschauer, wo gern schauen dem Streiten». So ist nur bei der Menschen.

Verstehe ich nicht warum, aber viele Loite haben gern, wann gibt es Streit. Aber warum? Weil der Menschen kennen ein ganz grosse Angst, wo ist grösser als der Angst vom Krankheit, der Angst vom Armwerden und der Angst vom Sterben: der Angst vom Langweilung. Weil der Menschen denken: «Der andere Person hat mehr enteressante Leben als ich. Aber meine ist wenigstens mehr laut und mehr gross». Mit solche Menschen diskutieren ist schwerig. Du kannst sagen: «Wann sprechst du bisschen mehr leise, ich höre dir besser».

Vielleicht er versteht. Vielleicht nicht. Dann ist besser, nach draussen gehen und mit eine Hund diskutieren. Diese ist bessere Diskussion.