Brand

Vater und Sohn bei Chaletbrand im Wallis verletzt

Trotz intensivem Einsatz der Feuerwehr wurde das Chalet ein Raub der Flammen.

Trotz intensivem Einsatz der Feuerwehr wurde das Chalet ein Raub der Flammen.

Ein 43-jähriger Walliser und sein dreijähriger Sohn sind in der Nacht auf Sonntag bei einem Brand eines Chalets in Troistorrents im Val d'Illiez verletzt worden. Der Vater erlitt Verbrennungen, das Kleinkind eine Rauchvergiftung. Beide sind ausser Lebensgefahr.

Wie die Kantonspolizei Wallis mitteilte, war das Feuer gegen 2 Uhr in der Nacht ausgebrochen. Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei den Brand. Feuerwehrmänner der Stützpunktfeuerwehr Val d’illiez begaben sich rasch vor Ort.

Trotz intensivem Einsatz der Feuerwehr wurden das Gebäude sowie ein nahebei parkierter Personenwagen total zerstört. Der Vater und sein kleiner Sohn, die sich im Chalet befanden, konnten dieses rechtzeitig verlassen. Sie wurden von den Rettungskräften ins Universitätsspital nach Lausanne überführt.

Um die Brandursache zu klären, leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein.

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