1. August für die Kantonspoizei
Turbulenter 1. August für die Bernerische Kantonspolizei

Zwischen dem 31. Juli und dem 2. August gingen bei der Kantonspolizei Bern zahlreiche Meldungen wegen Sachbeschädigungen, Bränden, Ruhestörung und entlaufenen Hunden ein.

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Am 1. August hatte die Kantonspolizei Bern alle Hände voll zu tun. Zwischen Freitag und Sonntag gingen aus dem ganzen Kantonsgebiet rund 50 Meldungen bei der Polizei wegen Sachbeschädigungen ein. Rund ein Drittel davon waren mit Feuerwerkskörpern begangen worden. So wurden beispielsweise Briefkästen, Telefonkabinen, Abfallkübel, Robidog-Kästen, Fensterscheibeun und Fassaden beschädigt.

Ferner erhielt die Kantonspolizei Bern im selben Zeitraum über 30 Meldungen wegen Bränden, die zum Teil in Zusammenhang mit der unsachgemässen Verwendung von Feuerwerk standen. So gerieten verschiedentlich Bäume, Büsche und Stoppelfelder in Brand. Grössere Brandfälle mit Verletzten hatte die Polizei zum Glück nicht zu verzeichnen.

In rund 80 Fällen beschwerten sich Bürgerinnen und Bürger bei der Polizei über Lärm und Ruhestörungen, teils wegen Pyrotechnika, teils aber auch wegen Musik und Festlärm. Ferner gingen mehrere Meldungen über Jugendliche ein, die Feuerwerkskörper gegen Gebäude und Menschen geworfen hatten.

Der Lärm machte auch den Haustieren zu schaffen. So gingen bei der Kantonspolizei Bern unter anderem mehrere Dutzend Meldungen wegen entlaufener Hunde ein.