Basel

Schwimmer geht im Rhein unter - erfolglose Suche

Das Schwimmen im Rhein kann gefährlich sein. Ein in Not geratener Mann wird seit Donnerstagabend vermisst und ist wohl ertrunken.

Das Schwimmen im Rhein kann gefährlich sein. Ein in Not geratener Mann wird seit Donnerstagabend vermisst und ist wohl ertrunken.

Die Basler Berufsfeuerwehr hat am späten Donnerstagabend nach einem Rheinschwimmer gesucht, der laut Zeugen unter der Wasseroberfläche verschwunden ist. Nach einer knappen Stunde musste sie die Suche jedoch ohne Erfolg abbrechen.

Eine Passantin hatte kurz nach 20 Uhr der Polizei gemeldet, oberhalb der Florastrasse befinde sich ein Rheinschwimmer in Schwierigkeiten. Laut Augenzeugen wurde der Mann unter die Wasseroberfläche gezogen. An der erfolglosen Suche waren auch die Basler Polizei und die Schweizer Grenzwache beteiligt.

Bereits am 6. Juli hatte sich im Rhein in Basel ein Badeunfall zugetragen. Ein 20-jähriger Mann wurde unter die Oberfläche gezogen, als bei der Ufer- und Westquaistrasse ein Gruppe Asylsuchender aus Eritrea im Wasser Abkühlung suchten.

Feuerwehr, Polizei und Baulichtorganisationen aus Deutschland und Frankreich suchten über ein Stunde lang erfolglos nach ihm. Am Donnerstagnachmittag wurde im Rechen des elsässischen Kraftwerkes Kembs eine männliche Leiche entdeckt, wie die Polizei am Freitag schreibt. Die Identifizierung durch Fachleute ergab, dass es sich bei dem Mann um den Asylsuchenden aus Eritrea handelt.

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