Die Rega nahm sofort Verbindung auf mit den Rettungskräften vor Ort und einem lokalen Tour-Operator. Weil eine Telefonverbindung nicht möglich war, blieb sie über SMS mit den in Not geratenen Berggängern in Verbindung, wie es in einer Mitteilung vom Samstag heisst.

Die Informationen übermittelte die Rega an die amerikanischen Behörden. Nach rund zehnstündiger Such- und Bergungsaktion konnten die vier Personen schliesslich per Helikopter ausgeflogen werden. Die Geretteten sind stark entkräftet, aber sonst offenbar wohlauf.