Eine Einheit für Kampfmittelbeseitigung der Armee (Kamir) habe die Ende August von privaten Tauchern gefundene Bombe am Donnerstag lokalisiert. Nach ersten Erkenntnissen handle es sich um eine Fliegerbombe mit 125 Zentimentern Länge und einem Durchmesser von 42 Zentimentern, teilte die St. Galler Kantonspolizei mit.

Welche Füllung die Bombe hat, ist noch nicht bekannt. Die Spezialisten rechnen jedoch damit, dass die Bombe noch scharf ist. Aus Sicherheitsgründen hat die Polizei deshalb in einem Umkreis von 50 Metern ein Durchfahrts-, Anker- und Tauchverbot erlassen. Dieses ist mit Bojen signalisiert.