Vermisst

Olivia: Die Suche geht auch am Sonntag weiter

Bild: Kantonspolizei Zug

Die Suche nach der vermissten Dänin geht weiter.

Bild: Kantonspolizei Zug

Noch immer hat die Suche nach der vermissten Olivia Ostergaard aus Zug keine Ergebnisse erbracht. Laut Zuger Polizei wird aber auch in den nächsten Tagen unvermindert weitergemacht.

Spezialisten der Kantonspolizei Zürich suchten zusammen mit der Seepolizei der Zuger Polizei auch am Samstag auf dem Zugersee bei Oberwil Teile des Seegrundes mit einer Unterwasserkamera ab. Der Einsatz dauerte den ganzen Tag über an. Die junge Frau wurde nicht gefunden. Die Suche auf dem Zugersee mit der Unterwasserkamera geht deshalb auch morgen Sonntag weiter. Daneben gehen die Mitarbeitenden der Sonderkommission der Zuger Polizei noch immer allen Hinweisen nach und befragen Personen aus dem Umfeld von Olivia, um weitere Erkenntnisse über ihr Verschwinden zu gewinnen.

Schon am Freitag suchten Spezialisten der Zürcher Kantonspolizei den Zugerseegrund mit einer Unterwasserkamera ab.

Vermisst: Olivia Ostergaard

Vermisst: Olivia Ostergaard

Aufgrund der gesamten Situation, den Erkenntnissen der Polizei und aktuellen Hinweisen - über die die Polizei keine Auskunft gibt - verdichtet sich laut Polizeisprecher der Verdacht, die 20-jährige Jura-Studentin könnte Suizid begangenen haben.

Die Dänin hatte am 26. März frühmorgens ihre Wohnung in Zug verlassen, um an die Uni Zürich zu fahren. Dort kam sie nie an. Seither fehlt jede Spur der jungen Frau.

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