Mann stirbt nach Selbstunfall

Bei einem Selbstunfall zwischen Aedermannsdorf und Herbetswil SO ist am frühen Montagmorgen ein Mann so schwer verletzt worden, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. Eine weitere Person musste schwer verletzt ins Inselspital nach Bern eingeliefert werden.

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Unfall Aedermannsdorf
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Ein «Toyota Celica» war am Montag nach Mitternacht auf der Thalstrasse zwischen Aedermannsdorf und Herbetswil unterwegs. Wie die Kantonspolizei Solothurn mitteilt, kam er auf Gemeindegebiet von Aedermannsdorf aus noch nicht geklärten Gründen nach links von der Fahrbahn ab, überquerte die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Grenzstein.

Das Auto überschlug sich mehrmals und landete im angrenzenden Feld auf dem. Dabei wurde ein 45-jähriger Mann aus dem Fahrzeug geschleudert und so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. Eine 53-jährige Frau erlitt einen Schock und zog sich schwere Armverletzungen zu. Sie wurde mit der Ambulanz ins Inselspital nach Bern eingeliefert.

Von zwei im «Toyota» mitgeführten Hunden wurde einer schwer verletzt. Die Tiere wurden noch vor Ort tierärztlich betreut und anschliessend in eine Tierklinik eingewiesen.

Die Durchgangsstrasse war über längere Zeit gänzlich gesperrt. Gegen Tagesanbruch konnte der Verkehr dann wieder einspurig geführt werden. Die Feuerwehr Herbetswil, die Ambulanz, ein Notfallarzt, der Amteiarzt, ein Tierarzt, der diensthabende Staatsanwalt, ein Abschleppdienst und ein Bestattungsunternehmen waren vor Ort.

Die Polizei, die mit mehreren Wagen und Spezialdiensten vertreten war, sucht Zeugen des Vorfalls: Telefon 062 386 72 72. (aen)