Er wurde zunächst nach Nyon ins Spital gefahren und aufgrund der Schwere seiner Verletzungen von dort mit der Rega ins Lausanner Universitätsspital geflogen. Gemäss Polizeimitteilung schwebt er nicht in Lebensgefahr.

Die Feuerwehr hatte den Brand mit 35 Einsatzkräften rasch unter Kontrolle. Das Wohnzimmer des Hauses wurde jedoch stark beschädigt.