Muttenz

Kilometerlanger Stau nach Kollision mit Sattelschlepper auf der A18

Die rund einstündige Sperrung eines Fahrstreifens habe zu einer erheblichen Behinderung im morgendlichen Berufsverkehr geführt. (Symbolbild)

Die rund einstündige Sperrung eines Fahrstreifens habe zu einer erheblichen Behinderung im morgendlichen Berufsverkehr geführt. (Symbolbild)

Aufgrund eines Auffahrunfalls zwischen zwei Autos und einem Sattelschlepper kam es am Freitagmorgen zu längerem Rückstau. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, allerdings entstanden an den Fahrzeugen erhebliche Sachschäden.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 49-jähriger Schweizer mit seinem Personenwagen unvorsichtig von der rechten auf die linke Fahrspur direkt vor einem Sattelschlepper.

In der Folge prallte der Sattelschlepper trotz Vollbremsung ins Heck dieses Autos, welches dann noch einen weiteren Personenwagen geschoben wurde. Der Sattelschlepper wurde im Front-Bereich stark beschädigt, an den beiden involvierten Personenwagen entstand jeweils Totalschaden.

Verletzt wurde niemand, die Unfallbeteiligten kamen mit dem Schrecken davon. Die Höhe der entstandenen Schäden ist beträchtlich, lässt sich noch nicht abschliessend beziffern, beträgt aber auf jeden Fall mehrere 10'000 Franken.

Für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten musste der linke Fahrstreifen der Autobahn A18 in Fahrtrichtung Reinach für etwas mehr als eine Stunde bis gegen 09.12 Uhr gesperrt werden. Dies führte zu erheblichen Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr und entsprechenden Rückstaus, Wartezeiten und Geduldsproben.

Ab 09.12 Uhr standen wieder beide Fahrstreifen zur Verfügung und in der Folge normalisierte sich die Verkehrslage rasch. (rsn)

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