Kurz nach 18 Uhr am Mittwochabend wollte ein junger Asylbewerber zusammen mit Kollegen beim Landungssteg in Aesch LU schwimmen gehen. Als er plötzlich verschwand, begannen seine Begleiter nach ihm zu suchen und alarmierten gleichzeitig die Polizei. Diese barg den ertrunkenen Mann gegen Mitternacht vom Seegrund in rund fünf Metern Tiefe. Die Kantonspolizei Luzern geht von einem Unfall aus. 

Dieses Jahr sind damit laut der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft bereits elf Menschen beim Baden ertrunken. (sda/nro)