Das Paar hatte die Kupferkabel kurz zuvor in einem Industriegebiet von Basel gestohlen. Das ergaben inzwischen Ermittlungen der Basler Staatsanwaltschaft und der Kantonspolizei Solothurn, wie das Grenzwachtkommando Basel mitteilte. Offensichtlich hätten die Beiden das Kupfer in Frankreich verkaufen wollen.

Das Fahrzeug mit französischen Nummernschildern war einer Grenzwachtpatrouille am 8. Oktober um halb vier Uhr morgens aufgefallen, als es schwer beladen durch die Stadt fuhr. Vor dem Grenzübergang Basel-Lysbüchel stoppten die Grenzwächter das Auto. Die abgeschnittenen Kabel fanden sie unter einer Wolldecke.