Die mongolischen Asylbewerber aus Frankreich konnten für die originalverpackten Markenparfüms keine Quittungen vorweisen, wie die Grenzwachtregion Basel am Donnerstag mitteilte. Die Grenzwächter übergaben die vier Personen der Aargauer Kantonspolizei, die Ermittlungen einleitete.

Bei der Zollkontrolle des in Frankreich eingelösten Autos waren die Grenzwächter hinter einer Doppelwand im Kofferraum auf die Parfüms gestossen.