Durch die Verbindung von mehreren Substanzen sei es zu einer chemischen Reaktion gekommen, die ein Glasgefäss zum Bersten brachte, heisst es in der Mitteilung.

Die entstandene ätzende Flüssigkeit breitete sich im Labor aus, was die Aufräumarbeiten erschwert habe, musste sie doch zuerst mit Bindemittel behandelt werden. Für die Öffentlichkeit und die Umwelt habe nie eine Gefahr bestanden, schreibt Schutz & Rettung. Auch eine Evakuation des Gebäudes war nicht nötig.