Auf die Spur kamen die Ermittler dem Mann, weil der Hund unter der Haut einen Chip trug und dieser Hinweise auf den Halter enthielt. Das sagte eine Polizeisprecherin auf Anfrage und ergänzte damit die Mitteilung der regionalen Staatsanwaltschaft und der Berner Kantonspolizei.

Der 23-Jährige hat auch zugegeben, den Hund vor der Tötung misshandelt zu haben. Das Tier steckte in einem Rucksack, als es Anfang Februar gefunden wurde. Der Mann wird sich wegen Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz vor der Justiz verantworten müssen.