Laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft ereignete sich die Karambolagenfahrt kurz nach 13.30 Uhr. Der 43-jährige Schweizer prallte bei seiner Fahrt durch das Dorf in mehrere parkierte Autos, fegte einen Busch um, streifte auf einer Gartenterrasse Tische und Stühle und fuhr dann in mehrere leere Bootsanhänger. Diese wurden aufs Bahngleis geschoben.

Wie durch ein Wunder wurde bei der Irrfahrt lediglich der verursachende Automobilist verletzt. Er musste hospitalisiert werden. Der Zugsverkehr blieb während einer Stunde unterbrochen. Es wurden Ersatzbusse eingesetzt.

Wieviele Fahrzeug beschädigt wurden und wie hoch der Sachschaden ist, stand am Dienstagnachmittag noch nicht fest. "Wir fahren jetzt durch Meggen und schauen, was alles beschädigt wurde", sagte Simon Kopp, Informationsbeauftragter der Staatsanwaltschaft, zur Nachrichtenagentur sda.