Aargauer Weinbauern kämpfen mit Frostschutzkerzen gegen Schäden an ihren Reben.

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Weil die Temperaturen in praktisch allen Anbaugebieten im Kanton bei minus 3 Grad und tiefer lagen, sind viele Reben erfroren.
Dies ist zum Beispiel in Magden oder Zeiningen im unteren Fricktal der Fall.
Aber auch in Gebieten ohne grossen Niederschlag, wie in Ennetbaden oder Untersiggenthal, sind rund 30 bis 50 Prozent der Triebe erfroren.
Mit Frostkerzen versuchen Aargauer Weinbauern darum, das Schlimmste zu verhindern.
Allerdings ist das Verfahren aufwendig und relativ teuer, pro Hektare fallen rund 2500 Franken an.
Notwendig sind für diese Fläche etwa 200 Kerzen – und diese zu bekommen, istderzeit fast unmöglich.
Aargauer Weinbauern kämpfen mit Frostschutzkerzen gegen Schäden an ihren Reben.