Art of GeTu

Nicht den ersten Wettkampf in dieser Saison hatten die 11 Turnerinnen vom Art of GeTu. Am ersten Mai-Wochenende starteten sie am beliebten Grätu-Cup in Gränichen – ein Einzelwettkampf nur für Girls. Erfreulicherweise holte sich die junge Gruppe eine Auszeichnung nach Stetten, in Gränichen ist das wegen der grossen Konkurrenz immer ein besonderes Highlight.

Nur eine Woche später durften die 5 Jungs an die Geräte, an den Aargauer Meisterschaften im Einzelturnen gaben sie ihr Bestes. Und auch hier dürfen die Leiter mit zwei erturnten Auszeichnungen im starken Feld der Einzelturner – in Stetten werden ja auch noch die drei Programme im Vereinsturnen im gleichen Training eingeübt – sehr zufrieden sein. Das motiviert alle wieder für die kommenden Trainings und Wettkämpfe.

Aktive

Zum ersten Mal vor Kampfrichtern präsentierten sich am selben Samstag die Erwachsenen. Mit den GeTu-Programmen „Reck“, „Gerätekombination“ und „Schulstufenbarren“ sowie der Team Aerobic Truppe reiste man nach Stein ins Fricktal. Den Wettkampf für Stetten eröffnen durfte das von zwölf auf sieben geschrumpfte Aerobic-Team. Trotz der vielen zum Teil verletzungsbedingten Ausfällen entschied man sich für den Start in Stein – nicht die Note zählte, viel mehr das Turnen vor Kampfrichtern und aushalten der Wettkampfplatze-Nervosität waren wichtig. Und natürlich freuten sich die 7 Ladies auch sehr, endlich ihr neues Tenü präsentieren zu dürfen.

Weiter gings mit der Männertruppe am Barren – mit viel Muskelkraft und Anmut zeigten sie eine solide Leistung und ernteten dafür vom zahlreich aus Stetten angereisten Publikum viel Applaus. Dann waren wieder die Frauen an der Reihe, mittlerweile turnen sie bereits mit drei Schulstufenbarren auf dem Feld, so gabs ein neues Programm zu bestaunen. Da und dort schlichen sich noch kleine Fehler ein, diese können aber in den nächsten Trainings noch ausgemerzt werden.

Den Abschluss der Stetter Turnerinnen und Turner machte dann die GK Truppe – hier turnen Männlein und Weiblein zusammen. Die Anzahl Turnende auf dem Feld ist ein toller Anblick – ebenso das Programm.

Zwar mit keinem Podestplatz aber sehr zufrieden reisten die Stetter dann irgendwann am Abend wieder ins Reusstal zurück. Bis zum nächsten Wettkampf in Vordemwald gibt’s noch ein paar Trainingseinheiten – und hoffentlich nur gesunde Turnerinnen und Turner.