Turnverein Gunzgen

Warum auch in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah

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Die kleine Gruppe der Männerriege Gunzgen am Ziel

Die kleine Gruppe der Männerriege Gunzgen am Ziel

Am 10. Aug. traf sich eine relativ kleine Gruppe der Männerriege Gunzgen um 9.30 Uhr beim Schulhaus. Als auch Oliver, geschwächt vom Vorabend, eintraf, konnte der Kleinbus starten. Dieser Kleinbus brachte die Turnerschar auf die Jurahöhe zum Niederbipper Bürgerwaldhaus. Der leichte Regen störte keineswegs und bevor man gut gegen das Wetter geschützt losmarschierte zauberte Erich noch eine Flasche Weissen aus dem Rucksack. Die Buchmatt hatte Betriebsferien und so liessen wir sie links liegen. Das nächste Etappenziel war die vordere Schmiedenmatt. Hier wurde der erste Durst gestillt und zu Mittag gegessen. Mittlerweile hatte der Himmel aufgerissen und das Wetter zeigte sich von der freundlichen Seite. Bald wurde es Zeit wieder aufzubrechen. Von hier weg war die Turnerschar vollzählig. Drei Turner stiessen später zu uns. Wir wanderten Richtung Niederwiler Stierenberg und bei Ueli gab es genug Bier um über die Runden zu kommen! Als alle ihren Durst gestillt hatten nahmen wir die letzte Etappe bis zum Kurhaus Weissenstein in Angriff. Da die Einweihung des umgebauten Kurhauses erst eine Woche zurück lag waren wir gespannt auf unsere Unterkunft. Auf der Terrasse mit grossartigem Ausblick wurde wieder ausgiebig gebechert und vor allem mit der Chefin de Service einen anständigen Preis für Appenzeller ausgehandelt. Nach dem Zimmerbezug konnten wir ein feines Nachtessen geniessen und nach ausgiebiger, geselliger Runde wurde es Zeit für die Nachtruhe. Bald war es Morgen und im neu erstellten Pavillon genossen wir das reichhaltige Frühstück. Wieder war Aufbruch angesagt und weiter ging es zum hinter Weissenstein Richtung Althüsli. Einige wollten über die Hasenmatt und ein kleiner Trupp wählte die Route zum Althüsli und weiter bis zum Punkt auf der Höhe wo es hinunter geht zum Naturfreundehaus Schauenburg. Als wieder alle beisammen waren stiegen wir hinunter ins Naturfreundehaus und verpflegten uns. Der anschliessend steile Abstieg nach Lommiswil ging gehörig in die Beine. In Lommiswil bestiegen wir den Zug nach Solothurn. Weiter bis Olten und mit dem Bus nach Gunzgen zurück. Ein wunderschönes Turnerweekend im Jura war zu Ende.

ms.

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