Am Mittwoch, 13. September 2017, trafen sich das Leitungsteam der Oberentfelder Seniorenvereinigung und 4 Helfer um 10 Uhr beim Waldhaus Tann Oberentfelden. Zweck war, die Infrastruktur für den traditionellen „Suppen mit Spatz“-Schmaus vorzubereiten. Leider verhiess der Wetterbericht nicht viel Gutes. Deshalb war der Entscheid rasch getroffen, den Anlass halt im nebenan stehenden grossen Schopf abzuhalten. Nach verschiedenen Diskussionen einigte man sich auf einen Bestuhlungsplan und die 10 grossen Tische standen „plastifiziert“ bereit. Gegen Mittag erschien Walter Klauenbösch mit dem Wurstmöhli für die vorbereitende Mannschaft.

Angemeldet zur Teilnahme ab 14 Uhr hatten sich rund 100 Senioren. Der eine oder andere Senior meldete sich noch kurzfristig an, andere dagegen auch ab oder erschienen gar nicht erst !? Schlussendlich sassen 96 Mannen im Schopf, eingedeckt mit einem der dargebotenen Getränke. Um 15 Uhr erschien der bereits oben genannte Walter Klauenbösch mit den Speiseträgern und der Service konnte beginnen. Es wurde stiller im Wald und keiner widersprach später dem Angebot eines Nachservices.

Dann bot sich die Gelegenheit für viele Gespräche mit dem einen oder anderen Kameraden bei Rot- oder Weisswein, Bier, Most oder div. Mineralwässerchen. Alles zu moderaten Preisen.

Für die Durchführung des Anlasses zeichnete übrigens Peter Brugger verantwortlich. Der Dank der Senioren war ihm und dem Team sicher. So ab 17 Uhr lichteten sich langsam die Reihen und die Helfer konnten die Tische abräumen und vor dem Schopf auf den Anhänger der Gemeinde Oberentfelden stapeln. Das Geschirr und Besteck wurden in separate Kisten verladen und in die Küche der Kath. Kirchgemeinde gefahren.

Hier kam das Abwaschteam um "Bari" zum Einsatz. Dank der professionellen Abwaschmaschine war flugs alles Geschirr gereinigt, wo nötig nachgetrocknet und abgezählt. BARI dankt an dieser Stelle den Kameraden Peter Brugger, Kurt Geisseler, Rolf Haberstich, Hans Lanz, Otto Rothen und Alfred Zybach für ihre Mithilfe, sodass wir die Küche sauber und besenrein nach 18 Uhr abgeben konnten.

Rolf „Bari“ Häusler                                                                            13. September 2017