„Suppe & Spatz“ Waldhaus Tann,  Mittwoch, 11.09.19

Im Jahresprogramm der Oberentfelder Senioren gibt es vier fixe Anlässe, einer davon ist der Waldhaushock. Die letztjährige Fleischsuppe, zubereitet von Walter Klauenbösch, musste dabei in den Köpfen der Mannen stark haften geblieben sein. Neu waren dieses Jahr die Eintreffens- und Essenszeiten. (12 Uhr resp. 13 Uhr) Jedenfalls nahmen am Hock schluss-endlich gemäss Kassier Gert Jähn 85 Senioren teil. Einige Kameraden kamen unangemeldet, andere wiederum glänzten mit Abwesenheit, dies ohne Abmeldung! L

Bereits gegen 10 Uhr trafen sich die Organisatoren Edwin Duttwiler und Rolf Haberstich sowie 9 Helfer beim Waldhaus Tann, um für die grosse Anzahl Esser die Tische und Getränke bereit zu stellen. Eine geistige Unruhe gab es, weil von der Gemeinde Oberentfelden einer Gruppe des Behinderten-Wohnheimes gleichentags der Vorplatz zugestanden wurde. Deshalb nützten die vorliegenden Fotos vom „Bestuhlungsplan“ nur noch bedingt und nach eifriger Diskussion einigte man sich darauf, alle unsere Tische direkt vor dem Waldhaus aufzustellen, bedeckt mit Plastiktischtuch.

Nach und nach wurden die Tische in Beschlag genommen, gedeckt mit Suppenteller und Bestecktäschli. Die beiden Kassiere Gert Jähn und BARI hatten alle Hände voll zu tun bei grossem Andrang. Franz Frey unterstützte BARI als „Flaschenlanger“ vom Kühlschrank zum Ausgabetisch. Zwischenzeitig traf auch Walters Suppe mit Spatz auf dem Platz ein und die Helfer füllten flux die Teller. Das Essen wurde allseits gelobt! Bei Gesprächen über Gott und die Welt verging der Nachmittag im Fluge. BARI machte mit einem Spirituosen-Bauchladen noch die Runde und bot verschiedenste gespendete Digestives gratis an.

Obmann Fredi Zybach begrüsste zwischendurch die Anwesenden und dankte für das Erscheinen. Er wusste u.a. auch zu berichten, dass es das letzte Mal war, dass uns Walter Klauenbösch bekochte! Mit Applaus wurde diesem gedankt und gleichzeitig galt der Applaus auch dem neuen Koch Heinz Lehner (s. Foto oben), welcher sich zur Verfügung stellt, künftig die Fleischsuppe zu kochen.

Über das Abräumen und säubern des Waldhausplatzes kann der Schreibende nicht berichten, war er doch, zusammen mit Kurt Geisseler, Paul Ryser, Fredi Zybach und Werner Hafen abkommandiert, in der Küche des Kath. Kirchgemeindesaales alles Geschirr und Besteck abzuwaschen. Das ging recht rasch vorüber dank eines grossen Geschirrspülers. Bald konnten die Teller, in Kisten verpackt, wieder ins Haus von Peter Brugger gefahren werden. Die Küche wurde gereinigt und sauber wieder abgegeben. Bari bedankte sich bei den Küchengehilfen herzlichst. Damit endete dieser gefreute Anlass um 16:45 Uhr endgültig!

Rolf „BARI“ Häusler                                      12. September 2019