Turnerriegen

Turnverein Tegerfelden am BüGla

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Teilnahme des TVs am ausserkantonalen Turnfest

TEGERFELDEN (rs) - Der Turnverein Tegerfelden startete dieses Jahr am Bünder Glarner Kantonalturnfest in Maienfeld. Am 27. Juni, frühmorgens, trafen sich die Volleyballer und fuhren mit den Privat-PW's nach Maienfeld, um sich mit anderen 20 Mannschaften zu messen. Da die Spiele im Freien statt fanden und vorallem am Nachmittag ein heftiger Wind aufkam, konnten die Surbtaler nicht ihr ganzes Können abrufen und fanden sich am Abend auf dem 14. Schlussrang.

Eine Woche später trafen sich vor dem Mittag 14 Turner und 4 Turnerinnen und fuhren mit einem Kleinbus sowie Privat-PW's erneut in die Bündner Herrschaft um den 3 teiligen Vereinswettkampf in der 3. Stärkeklasse zu bestreiten.

Nach dem Eintreffen in Maienfeld wurden die Zelte aufgestellt und um 15 Uhr bei strahlendem Sonnenschein der erste Wettkampfteil mit der Pendelstafette und Steinheben absolviert. Der zweite Wettkampfteil, der Fachtest Allround, wurde wieder unter dem Motto: „vom Winde verweht" bestritten Ebenfalls bekundeten Personen, wiederum aus der „Führungsetage", Orientierungsprobleme bei der dritten Übung. Die Note des zweiten Wettkampfteils fiel dann auch dementsprechend enttäuschend aus. Kurz vor 18 Uhr wurden dann nochmals alle Kräfte für den dritten Wettkampfteil mobilisiert. Während die Herren Weitsprung und Kugelstossen absolvierten, gaben die Damen beim Wurf ihr Bestes. Schlussendlich resultierte der 48. Schlussrang.

Nach dem gemeinsamen Nachtessen wurde im Festzelt, in der Bar oder im Oldiezelt noch kürzer oder länger gefeiert. Die Letzten waren kaum in den Schlafsack gekrochen, als die ersten bereits wieder aufstanden um eine zweistündige Partie Kubb zu spielen. Nachdem die Zelte abgebaut waren, machten sich die Tegerfelder vor dem Mittag wieder auf in Richtung Surbtal.

Ein „Auswanderer" war der Meinung, die Tegerfelder sollten vor dem nächsten Turnfest ein Trainingslager in Klosters durchführen, damit sich die Turner/-innen an den starken Nachmittagswind gewöhnen und so unter Wettkampfbedingungen trainieren könnten.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kampfrichtern, Fahrern sowie dem Oberturner für die Organisation.

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