Männerriege

Turnfahrt der Männerriege Dintikon

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Die Reise ins Biosphärereservat Entlebuch fand dieses Jahr bei schönem Wetter statt.

Die diesjährige Männerriegenreise führte die Turner ins Biosphärenreservat im Entlebuch. Zum Glück war heuer die Wettervorhersage wesentlich besser als im letzten Jahr. Frohgelaunt trafen sich daher alle frühmorgens am Bahnhof Dottikon-Dintikon.

Die Reise führte die Gruppe via Bern nach Eschholzmatt. Dort bestiegen sie den Bus nach Marbach und anschliessend die Luftseilbahn hinauf auf die Marbachegg. Nachdem sie sich bei Kaffee erwärmt hatten, ging's im dichten Nebel über Imbrig hinab nach Kemmeriboden. Nach einer kurzen Verpflegung aus dem Rucksack verliessen sie den Ort hinauf Richtung Salwideli. Nachdem alle die obligate Merängge genossen hatten, marschierten sie weiter Richtung Rossweid. Nun wollten einige wissen, wie es sich anfühlt mit dem Trottinett hinunter nach Sörenberg zu fahren. Auf der rasanten Abfahrt lagen einige „Alpenpizza's" auf der Strasse, die das Aussehen von einzelnen Männerrieglern verändern liessen. Wie schön, gibt es solche Zwischenfälle, die eine Reise unvergesslich machen.

Nach Zimmerbezug, im Hotel Crystal „Uschi's Beizli", genossen alle schon bald den gespendeten Apéro von Paul Meier aus Anlass zu seinem 72igsten Geburtstag. Herzlichen Dank! Dass, das anschliessende Nachtessen eine Gaumenfreude war, wussten einige Männerriegler von
früheren Besuchen.

Nun folgte einer der Höhepunkte der diesjährigen Reise. Volle 2 Stunden! sangen alle, unter der Leitung der Stimmungskanone Ueli Baumann unterhaltsame Lieder. Dabei lies es sich die Wirtin und die Serviertochter nicht nehmen, auch ihr bestes zu geben. Zum Ausklang des Abends überraschten noch einige „Sponsoren" die Gruppe mit der Bezahlung der Getränke. Herzlichen Dank dafür!!

Am Sonntagmorgen verliessen alle gut gestärkt und froh gelaunt bei herrlichem Wetter, die Unterkunft in Sörenberg. Es wartete eine anstrengende Tour von Sörenberg hinauf zum Nünaplstock auf 1900m. Dies war vielleicht der Grund, dass zwei Personen im „Basislager" zurück blieben. Oben erwarteten alle eindrückliche Fernblicke, die die Anstrengung bald vergessen liessen.

Nach einer halbstündigen Mittagsrast, machte sich die Gruppe auf für den Abstieg (1000 Höhenmeter) nach Flühli. Dort löschten alle nach 6-stündiger Marschzeit den Durst. Um 17.10 Uhr führte die Postautofahrt die Gruppe nach Schüpfheim. Mit der Bahn ging's anschliessend via Luzern zurück zum Bahnhof Dottikon-Dintikon. Danach war noch die obligate Einkehr im Restaurant Bahnhof angesagt.

Bei allen wird die diesjährige Turnfahrt sicher unvergessen bleiben, denn Petrus war im Gegensatz zum letzen Jahr gut gesinnt. Herzlichen Dank an Peter Rufer für die wiederum tadellos organisierte Reise.

Ruedi Rohrbach

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