Blauring

„Top, die Wette gilt!»

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Der Blauring Windisch entdeckte im zweiwöchigen Sola im Sörenberg die Welt

„Top, die Wette gilt!"
So besiegelten Eskulapius und Pantelis am Samstag, 3. Juli 2010 vor den 50 aufgeregten Blauringmädchen, ihren Eltern und den Leiterinnen ihre Wette und das Abenteuer Weltreise begann. Eskulapius wollte mit Hilfe der Schar um die Welt reisen und in allen Ländern so viele Gegenstände wie möglich finden. Also reisten die Mädchen über den Tierpark Arth Goldau in den Sörenberg, von wo aus ihre Weltreise beginnen sollte.
Unser erstes Ziel war Italien, wo wir unseren Heissluftballon bauten, die Flaggen aller Länder malten und eine riesige Weltkarte bastelten, auf welcher wir unsere Route und die des Gegners mitverfolgen konnten. In Griechenland erkoren wir den Olympiasieger und wählten Herkules' Aphrodite. Der Wind trug den Ballon in den Süden nach Ägypten, wo das Kamel des ägyptischen Gastes unseren Gegenstand frass. So verfolgten wir das Kamel über Berge und Wiesen und lebten wie die Nomaden: Wir backten Fladenbrot, sangen am Lagerfeuer und zelteten unter dem wunderschönen Sternenhimmel. Über Südafrika führte uns die Reise weiter nach Indien und China, wo wir ebenfalls deren Traditionen, Sportarten, Essgewohnheiten und sogar ein wenig die Sprache kennenlernten. So spielten und tanzten wir in unserem eigenen Bollywood-Film, kämpften Sumo, sangen Karaoke und schon kamen wir in Russland an. Dort fand ein riesiges Volksfest statt, an welchem die Weltentdeckerinnen ihre verdienten Rubel verspielen konnten. Am Sonntag bekamen wir nicht nur Besuch von unseren Gegenspieler Pantalis sondern auch von den Verwandten und Bekannten der Weltreisenden. Die Mamis und Papis bestaunten und entdeckten den Lagerort, verbrachten Zeit mit ihren Mädchen und halfen Eskulapius, vor Pantalis am Nordpol anzukommen.
Auf dem zweiten Teil unserer Weltreise hiess es, Pantalis aufzuholen: Der hatte nämlich bis jetzt mehr Gegenstände als wir gesammelt und so bereisten wir die nächsten Länder mit offenen Augen.
Mit dem Schiff überquerten wir den Vierwaldstättersee zum Verkehrshaus Luzern, wo wir fliegen, Eisenbahn fahren, eine Tagesschau produzieren, die Planeten bestaunen und ein Flugzeug besichtigen konnten. In Amerika genossen wir selbst gemachte Hamburger, die jamaikanischen Fruchtdrinks entführten uns in die Karibik und der argentinische Fussballstar hatte keine Chance gegen uns! In Spanien kam es dann zur grossen Entscheidung! Schon sah sich Pantalis als Sieger, doch zum Glück fanden wir die alles entscheidenden spanischen Kastagnetten und konnten so das Blatt wenden: Der Blauring Windisch und Eskulapius fanden einen Gegenstand mehr und haben somit den Wettkampf gewonnen! Das gewonnene Geld wurde im Casino bei Roulette, Poker, Black Jack und Glücksrad vermehrt und am Ende des bunten Abends in ein kleines Andenken ans Sola umgetauscht.
Wieder in der Schweiz angekommen ging es schon wieder zurück nach Windisch, wo unser Abenteuer nach zweiwöchiger Reise um den Globus mit dem Lagerlied und den traditionellen Tschieiei endete.

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