FDP.Die Liberalen

Titus Meier und Martina Sigg sind die FDP Nationalratskandidaten aus dem Bezirk Brugg

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Titus Meier und Martina Sigg mit NR Thierry Burkart

NR- Kandidaten

Titus Meier und Martina Sigg mit NR Thierry Burkart

Zum traditionellen Neujahrsapéro trafen sich die FDP-Mitglieder aus dem Bezirk Brugg zur Nationalratsnomination von Titus Meier erstmals seit Jahrzehnten nicht auf Vierlinden, sondern im Saal des Bären Villnachern.

Präsident Willi Wengi konnte FDP-Nationalrat und Ständeratskandidat Thierry Burkhard begrüssen, der spannend aus seiner Nationalratsarbeit, vorab übers Rahmenabkommen, zu berichten wusste. Im Mittelpunkt stand aber die Nomination von Titus Meier als Nationalratskandidat der FDP Brugg. Die Versammlung hievte ihn einstimmig auf die Liste, zu Handen der Kantonalpartei. Auf dieser Liste ist auch die Schenkenberger Grossrätin Martina Sigg aus Schinznach, die von den FDP Aargau-Frauen als Kandidatin portiert worden war. Titus Meier und sie sollen von der Bezirkspartei in ihrem Bestreben, einen erfolgreichen Wahlkampf führen zu können, in jeder Art und Weise unterstützt werden. Titus Meier erreichte bei den letzten Wahlen den zweiten Ersatzplatz startet auf der FDP-Liste als vierter, Martina Sigg ist da Debütantin – notabene mit intakten Chancen auf ein gutes Resultat.

Thierry Burkhard wies in seinem informativen Referat darauf hin, dass schon zu Zeiten der Gründung des Bundesstaates der Grundstein für die dessen Eigenständigkeit gesetzt wurde. Er erwähnte das Buch von Rolf Holenstein «Stunde Null: Die Neuerfindung der Schweiz 1848» und zog Parallelen zur heutigen Situation. Der damalige Entscheid erforderte das Fitmachen der Schweiz, um mit den umliegenden Staaten konkurrenzieren zu können. Heute sei es das nach aller Wahrscheinlichkeit nicht mehrheitsfähige Rahmenabkommen, das eine Herausforderung darstelle: «Wie wir damit umgehen sollen, weiss wirklich niemand», hielt Burkhard fest, der zusammen mit anderen Parlamentariern an einer Art Fitnessprogramm arbeitet, welches die Schweiz im Falle des Scheiterns für einen neu zu definierenden Umgang mit der oftmals auf dem hohen Ross daherkommenden EU stark machen soll. Auf keinen Fall dienlich dabei ist, so waren sich auch Diskussionsteilnehmer einig, dass man sich – siehe als Beispiel SP und Gewerkschaften – von Anfang an und prinzipiell einer Diskussion verweigere. (FDP)

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