Pfadi

Spuk im Pfingstlager

megaphoneVereinsmeldung zu Pfadi

Das traditionelle Pfingstlager der Wolfsmeute Widewal der Pfadi Kulm führte nach Niedergösgen.

Das traditionelle Pfingstlager der Wolfsmeute Widewal der Pfadi Kulm führte nach Niedergösgen. Bei traumhaftem Wetter verbrachten die 7- bis 10-jährigen Kinder drei abwechslungsreiche Tage an der Aare.


Schon seit 1954 soll es im Pfadiheim in Niedergösgen spuken. Es hiess, alle Anwohner lebten in Angst und Schrecken und in der Nacht höre man es schreien, rasseln und seufzen. So kam es, dass sich die Pfadi Kulm die Befreiung des Dorfes zum Ziel machte. In der festen Absicht das Pfadiheim in Niedergösgen geistfrei zu machen, brachen am Pfingstsamstag 16 motivierte Wölfe - in Begleitung von vier Leitern - in das diesjährige Pfingstlager der Wolfsstufe der Pfadi Kulm auf.
Bei strahlendem Wetter erkundeten die Teilnehmer das Aare-Inseli in Niedergösgen und bereiteten sich auf das Zusammentreffen mit dem Geist vor, welcher die ganze Zeit über geheimnisvolle Briefe auftauchen liess. Überall im und ums Pfadiheim waren diese mysteriösen Aufträge, Rätsel und Mitteilungen verteilt. Die Kulmer Wölfe und ihre Leiter liessen sich davon allerdings nicht so schnell aus der Ruhe bringen und fuhren mit ihrem Programm fort.
Am Sonntagabend war es dann aber doch soweit - der Geist überraschte die Kulmer Wölfe! Heulend sagte er, die Kinder sollten einen geheimen Weg für ihn gehen, damit er endlich seine Ruhe finde. Natürlich halfen die tapferen Wölfe dem Gespenst und erhielten zum Dank ihren - zum Teil lang ersehnten - Pfadinamen. Ganz nebenbei wurde auch das Lagerziel, das Haus geistfrei zu machen, erreicht. Eine sehr müde, aber trotzdem super motivierte Wolfsmeute Widewal kam am Pfingstmontag wieder nach Hause.

Meistgesehen

Artboard 1