Schwingklub Liestal

Solothurner Dominanz am Buebeschwinget in Liestal

Buebeschwinget (Archiv)

Buebeschwinget (Archiv)

Am Samstag 9. Juni fand in Liestal auf dem Schillingsrain das Buebeschwinget statt. Rund 95 Nachwuchsschwinger kämpften um den Sieg, Die Solothurner waren dabei besonders erfolgreich.

Wiederum fand heuer das beliebte Buebeschwinget auf dem Schillingsrain in Liestal statt. Bei sommerlichen Temperaturen gaben sich 95 Nachwuchsschwinger aus den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Solothurn, Baselland sowie den Gästen von der Schwingersektion Adelboden zum fairen Zweikampf die Hand. Rund 500 wohlgelaunte Zuschauer unterstützten die Nach-wuchschwinger lautstark.

Die Nachwuchsschwinger traten in 4 Alterskategorien zum Wettkampf an (2003/04, 2005/06, 2007/08 und 2009/10). Die starken Solothurner Nachwuchsschwinger konnten gleich 3 der 4 Kategoriensiege aus dem Baselbiet entführen.

In der jüngsten Kategorie stand der Solothurner Timo Gisler seinem Vater in nichts nach und gewann souverän alle 6 Gänge mit der Maximalnote. Das gleiche Kunststück gelang Valentin Scherz vom Schwingklub Dorneck-Thierstein in der Kategorie 2007/2008. Dank dem Binninger Luc Erhart konnte ein Kategoriensieg im Baselbiet bleiben, da er 5 seiner 6 Gänge siegreich gestalten konnte.

Dominanz dank guter Nachwuchsarbeit

In der ältesten Kategorie endete der Schlussgang zwischen den beiden Klubkollegen Corsin Wohlgemuth und Dario Christ gestellt und somit teilten sie sich den ersten Rang. Die verdienten Sieger durften bei der Rangverkündigung eine kleine Stabelle in Empfang nehmen. Dank dem umsichtigen Gabenchef Harald de Vries durfte jeder Teilnehmer ein schönes geschnitztes Holzbrett mit Brotmesser in Empfang nehmen.

In Abwesenheit der Aargauer (abgesehen der Fricktaler) muss abschliessend festgehalten werden, dass die Solothurner Nachwuchsschwinger das Fest dominierten, was auf die gute Nachwuchsarbeit zurückzuführen ist. Für die beiden Basel muss dies ein Ansporn sein den Anschluss nicht zu verlieren. Die Gäste aus dem Berner Oberland platzierten sich durchwegs im Mittelfeld, konnten aber nie in die Entscheidung um den Tagessieg mitreden.

Auch in diesem Jahr konnten die Verantwortlichen eine ungewohnt grosse Anzahl Nach-wuchsschwinger begrüssen. Trotz der hohen Anzahl angetretenen Teilnehmer wurde auf zwei Schwingplätzen geschwungen. Dank dem etwas früheren Beginn und dem speditiven Festverlauf konnten die Schlussgänge gerade noch vor dem Gewitter abgehalten werden!

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