Schweizer Demokraten

SD Fricktal nominierten Grossratskandidatinnen- und Kandidaten

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Schweizer Demokraten SD des Kantons Aargau

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Schweizer Demokraten SD des Kantons Aargau

Grossratswahlen vom 21. Oktober 2012

Schweizer Demokraten Fricktal nominierten Grossratskandidatinnen- und Kandidaten

Die Schweizer Demokraten SD Fricktal nominierten für die Grossratswahlen folgende Kandidatinnen- und Kandidaten: Im Bezirk Laufenburg: Bärtschi Christian, 1982, Unternehmer Reinigungen, Umzüge, Münchwilen. Im Bezirk Rheinfelden: Reiniger Thomas, 1978, Schweissfachmann IIW, Präsident SD Fricktal, Wegenstetten; Bachmann Adrian, 1979, Baumaschinen-Mechaniker, Obermumpf; Trenter Fabienne, 1988, Landwirtin, Obermumpf; Reiniger Nicole, 1981, Verkäuferin, Wegenstetten.

Die SD Fricktal werden einen harten aber fairen Grossratswahlkampf führen. Es werden politische Knacknüsse aufgegriffen, von denen sich andere Parteien aus ideologischen Gründen distanzieren. Die SD sind die einzige politische Partei, welche nicht mit dem Strom schwimmt und keine Eigeninteressen vertreten. Dem Parteienfilz und den Eigeninteressensvertretern - das gibt es effektiv im Kanton Aargau - erteilen die SD eine klare Absage. Themen wie Stopp der zerstörerischen Einwanderung; Überfremdung und Übervölkerung unserer Heimat; Stopp der Zubetonierung und Verschandelung unserer Landschaft; Stopp der Islamisierung; Ja zu mehr Sicherheit der Bevölkerung; Schluss mit der Benachteiligung der Einheimischen am Arbeitsplatz; Stopp dem schleichenden Sozialabbau bei Löhnen und Renten; Schluss mit der zunehmenden schulischen Diskriminierung der Schweizer Schülerinnen und Schüler und Ausweisung von kriminellen und renitenten Asylanten, sind wichtige Wahlkampf-Themen.

Das Wahlkampf-Motto der SD Fricktal heisst: Wir verteidigen die schweizerischen Werte und bringen unser Land wieder in Ordnung. Erst wenn Berge, Wälder, Täler umgegraben sind, wird der Geldmensch Ruhe haben. Erst dann merkt der letzte Grind, dass wir übervölkert sind (waren). Während die Anzahl der einheimischen Schweizer abnimmt, werden wir in rasendem Tempo von allen möglichen Ausländern überrollt, aber auch unterwandert. Unterwanderung sowohl in gesellschaftlicher, als auch in kultureller Hinsicht (islamische Extremisten).

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