Männerchor

Reise des Männerchors Spreitenbach

megaphoneVereinsmeldung zu Männerchor

Reise mit Frauen richtung Freiamt-Emmental

Wenn Engel mit ihren Bengeln reisen...
lacht der Himmel. So auch an der diesjährigen Männerchorreise mit Frauen von Samstag, 26. Juni 2010 des Männerchors Spreitenbach in Richtung Freiamt-Emmental. Kein Wölkli am Himmel den ganzen Tag und mehr als 30 Grad. Nach einem Kaffeehalt im Hotel Adler in Muri begab sich die Männerchorfamilie zur Besichtigung vom Kloster Muri AG. Interessantes aus der langen Geschichte - Habsburger, Säkularisierung und schlussendlich der nicht ganz freiwillige Umzug der Klosterbrüder nach Muri-Gries bei Bozen. Wahrlich sehr interessant durch unsere sachkundigen Führer erklärt. In der Klosterkirche sangen wir dann zu Ehren unserer Frauen zwei schöne passende Lieder. Nun ging es weiter nach Trubschachen-Blabbach, zum Mittagessen. Es gab Suure Mocke, Aerdöpfuustock u Meringue. Sehr gut gekocht und reichlich, war die Meinung der Mehrheit. Bereits mit Verspätung, was dem Reiseleiter Schweissperlen trieb, denn der Zeitplan geriet völlig aus dem Rahmen, kamen wir in Eggiwil - Knubel bei der Alphornmacherei Bachmann an. Im schönsten Emmentaler-Bärndütsch erklärte uns der Seniorchef, wie Alphörner in vielen präzisen Arbeitsgängen, mit Maschinen und Hilfsmitteln aus den 30'er Jahren hergestellt werden. Pro Jahr werden 30 Stück produziert, die Wartezeit beträgt bereits mehr als zwei (2) Jahre. Nach einer kleinen Stärkung mit Bärnerzüpfe, hausgemacht, sowie Kaffee etc. ging es dann übers Entlebuch, Marbach, Sursee und Hochdorf nach Abwil, zum Bauernhof von Margrit und Peter Bütler zu wohlverdienten diversen kalten Platten mit Freiämter Fleischwaren (das ist wirklich noch möglich) und kalten Getränken, sowie Salaten und Kartoffelsalat in den späten Abend hinein. Der Gesang kam am Schluss gar nicht zu kurz, aber die gesetzlich vorgeschriebene Fahrzeit unseres Chauffeurs gebot es aufzubrechen, (nicht zur Freude aller) wenn es am Gemütlichsten ist. Wieder in Spreitenbach angekommen, ging es nun wieder in den Alltag bzw. das Wochenende zurück. Hungrig war niemand, nur ein paar von uns nahmen dann noch im Restaurant Sternen einen „Schlummi" an diesem wunderschönen und warmen Samstagabend.(wei)

Meistgesehen

Artboard 1