Schon vor Monaten hatte Thomas Humbel vom Natur- und Vogelschutzverein Gränichen das Gespräch aufgenommen mit Reini Hediger. Nun ist die erste Etappe des Projektes mit der fachgerechten Pflanzung der Bäume abgeschlossen. Hediger stellt sein Land zur Verfügung und übernimmt die sachgemässe Pflege und Nutzung der 12 neu gesetzten Bäume, der Natur- und Vogelschutzverein spendet die Bäume. Diese sind nicht nur für die Tierwelt eine wichtige Bereicherung, die Landschaft wird auch vernetzt und aufgewertet. Zudem wird ein wichtiger Beitrag geleistet an die Erhaltung alter, robuster Sorten. Wer kennt sie noch, weiss noch wie sie schmecken, Goldparmäne, Berner Rosen, Bohnapfel, Roter Hauptmann und der Schneiderapfel? In wenigen Jahren sind diese wieder zu haben auf dem Hof von Reini und Regula Hediger. Die emsigen kleinen Helferinnen und Helfer werden das Wachsen der Bäume beobachten und sich mit Stolz an die Pflanzung erinnern. Diese Äpfel werden immer ganz besonders schmecken. Darin waren sich beim anschliessenden gemeinsamen Znüni in der Remise alle einig. (I.K.)