Peinliche Scheindebatte um Amtsdauer

Die SP verwehrt sich gegen die Ablenkungsmanöver von FDP und Lukas Pfisterer betreffend zeitlicher Verfügbarkeit für das Stadtpräsidium. Wesentlich ist für die Wählerschaft, ob heute die Zeit zur Verfügung steht, das Stadtpräsidium mit voller Kraft zu erfüllen. Dazu ist Pfisterer leider nicht in der Lage. Schon per 1. Februar hat er Teile seines Ressort abgeben müssen, weil er zeitlich überfordert war (Einbürgerungen an Frau Jäggi, Jugend an Herrn Ganz). Gleichzeitig hat er ein zeitaufwendiges Grossratsmandat übernommen, das ihm noch weniger Zeit für den Stadtrat lässt. Von familiären Verpflichtungen ganz zu schweigen.

Um von der mangelnden zeitlichen Verfügbarkeit für den Stadtrat/das Stadtpräsidium abzulenken, wird nun eine Scheindebatte lanciert, ob Jolanda Urech in 4 Jahren für das Stadtpräsidium zeitlich noch zur Verfügung steht. Obwohl Jolanda Urech diese Frage schon öffentlich bejaht hat, wird nun das Gegenteil behauptet (Inserat Hangartner, Flyer Pfisterer/Jäggi).

Der Stadt Aarau kann es nur gut tun, wenn das Stadtpräsidium regelmässig aufgefrischt wird, und nicht von Anfang an, wie von Pfisterer 16 Amtsjahre angepeilt werden. Ganz abgesehen davon, dass die Wählerinnen und Wähler alle vier Jahre das letzte Wort haben.

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