Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Aargau

Notrufe abgesetzt und Linzertorten verzehrt

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Kann ich damit auch wandern gehen? Was, wenn ich nicht drei Kontaktpersonen habe? Diese und weitere Fragen zum Rotkreuz-Notruf wurden an den Informationsanlässen in Wettingen und Frick beantwortet.

Aarau.- Trotz Schnee und Kälte fanden letzte Woche rund 80 Personen den Weg an die Informationsveranstaltungen des Roten Kreuzes Aargau in Wettingen und Frick. Sie alle wollten mehr wissen über den Rotkreuz-Notruf und die Dienstleistungen der Pro Senectute Aargau.

Notruf hautnah erleben

Für letzteres sind die Leiterinnen der Beratungsstelle in Baden respektive Laufenburg der Pro Senectute Aargau anwesend. In einer übersichtlichen Präsentation stellen sie den Anwesenden die vielfältigen Dienstleistungen ihrer Organisation vor.

Danach dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf eine abwechslungsreiche und interaktive Präsentation des Rotkreuz-Notrufs freuen. Beat Gruber und Nathalie Rutz vom Aargauer Roten Kreuz sowie die Notrufbetreuerinnen Annie Deiss und Angelika Olesch präsentieren die neusten Notrufgeräte und erklären dem Publikum wie diese im Alltag für mehr Sicherheit und Selbstvertrauen sorgen. Dabei darf auch ein Probealarm nicht fehlen. So erleben die Besucherinnen und Besucher hautnah, wie mit dem Knopf am Armband ein Notruf ausgelöst und dann von der Notrufzentrale beantwortet wird.

Fragen und Diskussionen

Auf die Präsentationen folgt eine rege Fragerunde. „Kann ich mein Notrufgerät auch zum Wandern mitnehmen?“, fragt eine älter Dame in Frick und ein Herr aus Wettingen möchte wissen, wie lange denn der Akku im Falle eines Stromausfalls hält. Selbstverständlich haben die Notrufexperten die Antworten parat. „Mit dem mobilen Notrufgerät kann man auch von unterwegs einen Notruf absetzen“, erklärt Notrufbetreuerin Angelika Olesch und Beat Gruber erläutert, dass die Geräte bei Stromausfall automatisch ein Signal an die Zentrale senden und auch ohne Strom rund 36 Stunden einsatzbereit bleiben. Beim anschliessenden Apéro werden noch individuelle Anliegen diskutiert. Wie man vorgehen müsse, wenn man nicht drei Kontaktpersonen angeben könne, wird oft gefragt. Auch hier haben die Rotkreuz-Mitarbeitenden Lösungen parat und so sind am Ende alle Fragen beantwortet und alle Linzertorten vertilgt.

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