FDP.Die Liberalen

Nein zum Hundegesetz und Ja zum Quorum – Christine Egerszegi wieder in den Ständerat

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FDP.Die Liberalen Bezirk Muri beschliessen die Parolen zur Abstimmung

Der Hund begleitet uns Menschen seit 12'000 Jahren. Hunde haben ihre Herrchen und Frauchen bei unangemessener Behandlung schon immer gebissen und werden dies auch in Zukunft tun. Ein neues Gesetz ändert nichts daran. Für die FDP Bezirk Muri geht das Hundegesetz klar zu weit und ist ein Bürokratiemonster. Gut gemeint, heisst nicht immer gut gelungen. So soll mit dem neuen Gesetz die Halterberechtigung mit dem Tod des Inhabers erlöschen (sic!). Der Gesetzgeber sieht zudem vor, dass in Zukunft ein Halter beim Erwerb eines Hundes Auskunft über seine persönlichen und finanziellen Verhältnisse geben muss. Hundehaltung also nur noch für Reiche? So nicht, sagt die FDP.Die Liberalen Bezirk Muri.
Ärgerlich ist auch die vorgesehene Ausweispflicht bei Hundehaltern. Wer nach den neuen Paragraphen mit seinem Hund „Gassi" gehen will, muss sich jederzeit ausweisen können.
Für die FDP Bezirk Muri ist darum klar. Das neue Hundegesetz gilt es abzulehnen. Es ist unliberal, bürokratisch, schlicht und einfach nicht umsetzbar und täuscht falsche Sicherheit vor. Hunde werden auch in Zukunft beissen - mit oder ohne Gesetz.

Die Jagd schützt den Wald und kontrolliert den Wildbestand
Die Treibjagd ist eine schonende Bewegungsjagd und essentiell für die effiziente Kontrolle des Wildbestandes. Der Jäger kann dank der Treibjagd innerhalb von nur drei Monaten im Jahr den Wildbestand effektiv kontrollieren und das Wild während dem Rest des Jahres schonen. Schäden werden auf Grund zu grosser Wildpopulationen an Wiesen und Feldern, sowie am Wald, minimiert. Ist die Treibjagd nicht mehr möglich, müssten staatliche Jäger ganzjährlich auf der Pirsch sein. Für das Wild eine ständige Stresssituation und für den Aargauer Steuerzahler horrende Mehrkosten. Aus Liebe zur Natur lehnt die FDP diese Initiative ab.
Für die FDP Bezirk Muri ist die Haltung und Ignoranz der Initianten gegenüber dem Volk stossend. Erst 2005 hat das Aargauer Stimmvolk diese Initiative grossmehrheitlich abgelehnt. Den Initianten ist dies egal oder aber ihr schlechtes Abschneiden wurde schon wieder vergessen. Für die FDP Bezirk Muri ist dies ein kostspieliger Missbrauch der demokratischen Mittel. Nur schon aus diesem Grund gilt es die Initiative abzulehnen.


Ja zu mehr Demokratie mit Quorum
Die Einführung des doppelten Pukelsheim führte bei den letzten Grossratswahlen 2009 zu kuriosen Ergebnissen. So wurden Grossräte mit nur 700 Stimmen gewählt, andere mit über 6000 jedoch nicht. In den Bezirken führte der Pukelsheim zu ungleichen Resultaten. Im Bezirk Kulm gab es für alle Parteien zwischen 4% und 17% nur je einen Sitz. Diese Resultate sind nicht nachvollziehbar für den Stimmbürger.
Die Folge ist ein Grossrat mit 10 Parteien und ineffizientem Ratsbetrieb. Die Kleinstparteien des Kantons halten den Ratsbetrieb mit unzähligen Interpellationen unnötig auf.
Ein Quorum verteilt die Sitze nach effektivem Wähleranteil, sichert die Qualität der Aargauer Politik und stärkt die Demokratie. Im Grossrat werden so nur Parteien mit einer gewissen Relevanz vertreten sein.
Die FDP.Die Liberalen Bezirk Muri spricht sich für diese Stärkung der Demokratie aus.

Ja zur Zusammenlegung von Amts- und Rechnungsjahr
Die FDP Bezirk Muri sieht in der Zusammenlegung von Amts- und Rechnungsjahr eine Chance die Miliz zu entlasten und stärken. Einerseits ist es dank gleichem Wahltermin für Regierungs- und Grossratswahlen möglich die Ressourcen der Parteien zu schonen. Andererseits ermöglicht ein einheitliches Amts- und Rechnungsjahr die Verschiebung wichtiger personeller Entscheidungen in die Mitte der Legislatur des Grossenrats.
Diese Vereinfachung ist für die FDP.Die Liberalen Bezirk Muri zur Stärkung der Miliz ein Muss.


Christine Egerszegi-Obrist - auch im zweiten Wahlgang
Für den Freiämter Freisinn ist klar: Christine Egerszegi-Obrist hat ihren Leistungsbeweis in der letzten Legislatur erbracht und verdient die Wiederwahl. Mit der Ständerätin geht eine kompetente, sachliche und leistungsbereite Freisinnige nach Bern. Ihre Kompetenzen im Gesundheitsbereich sind bedeutend für den Aargau und die Schweiz.
Die FDP.Die Liberalen Bezirk Muri schreiben Christine Egerszegi auf den Stimmzettel. Aus Überzeugung für den Aargau und aus Liebe zur Schweiz. (jwe)

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