UHC Tigersharks Kulm

Nach der Bergfahrt folgt die Talfahrt

megaphoneVereinsmeldung zu UHC Tigersharks KulmUHC Tigersharks Kulm

Die Tigersharks verlieren beide Spiele gegen Playoff-Mitkonkurrenten knapp.

UHC Tigersharks Kulm 4-5 (3-3) Wild Goose Wil-Gansingen

Die Kulmer starteten mit mehr Ballbesitz, die Gegner aus Gansingen hatten jedoch die besseren Tormöglichkeiten. Die Überlegenheit des Spielanteils mache sich dann bezahlt und die Wynentaler verbuchten einen Doppelschlag zum 2-0. Doch die Fricktaler folgte umgehend mit dem Anschlusstreffer. In der Folge zogen die wilden Gänse früh den Torhüter und erzielten mit dieser Massnahme den Ausgleich. Im weiteren Verlauf der Partie verbuchten beide Teams noch einen weiteren Treffer. Die Schlussphase der ersten Halbzeit sorgte nochmals für viel Gesprächsstoff. Die Zeit war um, doch das Spielsekretariat gab dem Schiedsrichter kein Signal. Gansingen erzielte den vermeidlichen Führungstreffer. Die Fricktaler zeigten dann ganz grosses Fairplay und annullierten den Treffer nach Rücksprache mit dem Schiedsrichter.

Mit ausgeglichenem Spielstand ging es dann in die zweite Halbzeit. Beide Teams tasteten sich ab und nahmen das Tempo aus dem Spiel. Ein Vorstoss der wilden Gänse brachte dann zehn Minuten vor Schluss ihren korrekten vierten Treffer. Die Tigersharks wurden nervös und agierten überhastet im Abschluss. Zwei Minuten nahm Head-Coach Fischer die Auszeit und trichterte den vier Feldspielern die Taktik für die Schlussphase ein. Die Massnahme zeigte Früchte und Rafael Geiser schoss den Ausgleich. Doch dann flatterten bei den Kulmer in den Schlusssekunden die Nerven und sie verloren im Aufbau den Ball. Gansingen nahm das Geschenk dankend an und schoss den Siegestreffer zum 4-5.

UHC Tigersharks Kulm 3-5 (2-3) DT Bäretswil

Die Tigersharks übernahmen das Spieldiktat und gingen mit dem ersten Angriff 1-0 in Führung. Wenig später kassierten die Kulmer eine Strafe. Bäretswil verlor den Ball und die Kulmer konterten den Gegner eiskalt zum 2-0 aus. Aus unerklärlichen Gründen verloren die Wynentaler den Fokus auf das Spiel. Sie fingen an mit sich selber und dem Schiedsrichter zu hadern. Bäretswil seinerseits blieb ruhig, übernahm das Spieldiktat und drehte die Partie. Drei Tore bis zur Pause brachte die Führung für die Zürcher Oberländer.

Nach dem Seitenwechsel flachte die Partie ab. Bäretswil nahm das Tempo heraus und hatte viel Ballbesitz. Eroberten die Kulmer wieder einmal den Ball, suchten sie schnelle und wenig gefährliche Abschlüsse. Acht Minuten vor Schluss kassierten die Tigersharks eine Strafe und diesmal nutzte Bäretswil die numerische Überzahl aus. Bereits fünf Minuten vor Schluss agierten die Kulmer ohne Torhüter. Diese Massnahme verfehlte seine Wirkung nicht. Renzo Orlando konnte den Anschlusstreffer verbuchen. Die Kulmer drückten weiter auf den Ausgleich, doch die Abschlüsse gingen entweder ans oder knapp neben das Tor. Bäretswil schnappte sich Sekunden vor Schluss den Ball und versenkte diesen im verwaisten Kulmer Tor. Dies war die Entscheidung.

Mit diesen beiden Niederlagen verabschieden sich die Kulmer wohl aus dem Rennen des letzten Playoffplatzes. Am Sonntag, 03.03.2019 findet in Flims die letzte Runde Runde statt. Um 14.30 Uhr treffen die Kulmer auf Gossau und um 16.20 Uhr auf Spreitenbach.

Trudi's Gaumenschmaus - leckeres Sandwich in Spreitenbach

Da der STV Spreitenbach die Heimrunde austrägt und Foodblogger Dario somit befangen ist, versuchen sich drei West-Kulmer im einmaligen Foodblog Trudi's Gaumenschmaus. Angekommen in Spreitenbach starteten wir in den Tag mit einem Kaffee und einem leckeren feinen Butter-Gipfeli frisch vom Beck. Ebenfalls positiv sind uns die Früchte auf der Verkaufstheke aufgefallen. Nach dem ersten Spiel nahmen wir das Mittagessen ein und testeten die drei angebotenen Speisen. Einerseits wurden Wienerli mit Brot angeboten. Die Wienerli waren frisch gekocht und lecker. Das Brot konnte man aus dem Korb bei der Verkaufstheke selber dazu nehmen. Schade war, dass es zu unserer Zeit nur noch Brotanfange hatte. Als nächstes nahmen wir den Hörnlisalat unter die Lupe. Dieser war ebenfalls frisch, jedoch fehlte uns in diesem der Käse. Zum Schluss probierten wir noch das Sandwich. Frisches Brot, genügend Fleisch - ein wahrer Leckerbissen unter Feinschmecker. Nach dem zweiten Spiel machten wir nochmals einen Abstecher in das Bistro und gönnten uns noch ein Stück Schoggi-Kuchen. Leider war dieser ein bisschen Trocken, was in der Gastro-Kritik noch ein wenig Abzug gibt.

Am Schluss einigten wir uns für drei von fünf möglichen Punkte für den STV Spreitenbach.

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