Dieses Jahr leistete eine 11-köpfige Senioren-Gruppe, die sich, wie schon in den Vorjahren, aus dem „Seener-Männstamm“ rekrutierte, im Glarnerland einen unentgeltlichen Einsatz. Oberhalb Elm, auf einer Höhe von rund 1500 m.ü.M., stellte die Arbeitsgruppe den Rundwanderweg, von der Gondelbahn-Bergstation 'Ampächli' bis hinauf zur Bergwirtschaft „Aelpli“, wieder in einen Topzustand. Mit geschälten Baumstämmen wurde der Weg vorerst talseitig gesichert, bevor die mit einem Raupendumper zugeführte Schiefer-Erde planiert werden konnte. Bei der Alpwirtschaft „Aelpli“ wurde die Holzplattform der Gartenwirtschaft fachmännisch ausgebessert und teils auch die Holztreppe beim darunter liegenden ‚Wasserspiel‘ ersetzt. H.K. Lüscher, welcher der 2013 ins Leben gerufenen „Bergversetzer-Gruppe“ jeweils vorsteht, hatte im Kollektiv mit Ueli Kägi, welcher seinerseits auf Beziehungen zu seiner früheren Nebentätigkeit bei der Schweizer Berghilfe zurückgreifen konnte, die Einsatzwoche koordiniert. Maschinelle Unterstützung erhielten die „Seener“ bei ihrer Arbeit durch eine einheimische Forstgruppe. Der notwendige Material-Transport, vom Tal auf den Berg, erfolgte durch die ‚Heli-Linth‘. Am zweitletzten Einsatzstag stattete der Männerstamm-Obmann, in Begleitung von Viceammann Dössegger, der Arbeitsgruppe einen Besuch ab. Bei dieser Gelegenheit verdankte Obmann Huber anlässlich des Mittagessens in der Bergwirtschaft „Aelpli“, in Anwesenheit des Geschäftsführers der Elmer-Bergbahnen, den Arbeits-Einsatz. Zur Versüssung der Arbeit (…) brachte er den „Bergversetzern“ eine 50-ziger Schachtel „Dubler-Mohrenköpfe“ mit. Während des Arbeits-Einsatzes kam zweifelsohne auch die Kameradschaftspflege nicht zu kurz - und so kehrte die Gruppe nach dem 5-tägigen Engagement - zwar etwas müde - dafür aber zufrieden über das gemeinsam Vollbrachte, wieder ins Seetal zurück.